Im Anti-Doping-Kampf

Friedrich sieht Wirtschaft in der Pflicht

SID
Donnerstag, 02.02.2012 | 11:43 Uhr
Hans-Peter Friedrich ist seit dem 3. März 2011 Bundesinnenminister
© spox
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Für Bundesinnnenminister Hans-Peter Friedrich ist die finanzielle Unterstützung der Nationalen Anti-Doping Agentur vonseiten des Bundes trotz der jüngsten Doping-Affäre um mit UV-Strahlen behandeltes Blut "an der Grenze angekommen" Ich finde, dass andere, die auch ein Interesse an sauberem Sport haben, sich jetzt mit in der Verantwortung fühlen und solidarisch zeigen müssen", sagte Friedrich im Interview der "Süddeutschen Zeitung".

Sein Appell richtete sich an die Wirtschaft, die Länder sowie die Sportorganisationen. Speziell die Sponsoren sieht er künftig in der Pflicht.

"Vielleicht muss man aber auch den Sportverbänden und den Klubs sagen: Freunde, von euerm Sponsorengeld muss auch etwas in die Sicherung der Sauberkeit des Sports fließen."

Dass die NADA im aktuellen Fall um den Erfurter Arzt Andreas Franke zu langsam gehandelt habe, glaube er nicht. "Denn in einem Rechtsstaat - auch bei der NADA - erfordern ordnungsgemäße Verfahren eben eine gewisse Zeit."

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