Montag, 09.01.2012

Vertrag mit Promotor North One Sport gekündigt

Kein Vermarkter für die Rallye-WM

Rund zehn Tage vor dem Start in die neue Saison hat die Rallye-Weltmeisterschaft keinen Vermarkter mehr. Wie der Automobil-Weltverband FIA mitteilte, wurde der Vertrag mit dem bisherigen Promoter North One Sport (NOS) gekündigt. "NOS ist seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachgekommen und hat einen fundamentalen Vertragsbruch begangen", hieß es in einer Pressemitteilung der FIA.

Steht die Rallye WM vor dem Aus?
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Steht die Rallye WM vor dem Aus?

Der Vermarkter NOS, der zu der inzwischen insolventen Firma Convers Sports Initiatives (CSI) gehört, konnte keinerlei Garantien hinsichtlich der künftigen Investitionen geben. Die Versuche, NOS und CSI zu retten, blieben erfolglos.

Trotz der misslichen Lage ist man beim Weltverband zuversichtlich, "eine sichere, erfolgreiche und aufregende Saison 2012" auf die Beine stellen zu können. Als Favorit auf die NOS-Nachfolge gilt der TV-Sender Eurosport.

Die Rallye-WM soll mit der traditionellen Rallye Monte Carlo (17. bis 22. Januar) beginnen. Ende August macht der Rallye-Tross auch in Deutschland halt.

Rallye Dakar: Tortur vom ersten Meter an
Die Dakar 2012 hat beinhart begonnen. Tragischer Tiefpunkt der ersten Etappe war natürlich der tödliche Unfall von Motorrad-Pilot Jorge Martinez
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Die Dakar 2012 hat beinhart begonnen. Tragischer Tiefpunkt der ersten Etappe war natürlich der tödliche Unfall von Motorrad-Pilot Jorge Martinez
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Aber auch bei den Autos war vom ersten Kilometer an klar, was für eine Tortur die Rallye ist. Hier brannte das Auto des Argentiniers Jose Antonio Blangino aus
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Aber auch bei den Autos war vom ersten Kilometer an klar, was für eine Tortur die Rallye ist. Hier brannte das Auto des Argentiniers Jose Antonio Blangino aus
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Auch Routiniers waren nicht vor dem Feuer gefeit. Der Südafrikaner Alfie Cox hat schon viele Dakar-Rallyes gesehen, diesem Brand stand aber auch er machtlos gegenüber
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Auch Routiniers waren nicht vor dem Feuer gefeit. Der Südafrikaner Alfie Cox hat schon viele Dakar-Rallyes gesehen, diesem Brand stand aber auch er machtlos gegenüber
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Von Cox' Auto war wirklich überhaupt nichts mehr übrig. Und das auf der allerersten Etappe der über 8000 Kilometer langen Rallye
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Von Cox' Auto war wirklich überhaupt nichts mehr übrig. Und das auf der allerersten Etappe der über 8000 Kilometer langen Rallye
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Vorjahressieger Nasser Al-Attyiah musste ebenfalls noch vor Ende des ersten Teilstücks die Segel streichen. Der Motor an seinem Hummer machte schlapp
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Vorjahressieger Nasser Al-Attyiah musste ebenfalls noch vor Ende des ersten Teilstücks die Segel streichen. Der Motor an seinem Hummer machte schlapp
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Sein Hummer-Kollege Robby Gordon schleppte Al-Attyiah noch ins Ziel. Zuvor hatte er sich erfolgreich durch die ersten Dünen Südamerikas gekämpft
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Sein Hummer-Kollege Robby Gordon schleppte Al-Attyiah noch ins Ziel. Zuvor hatte er sich erfolgreich durch die ersten Dünen Südamerikas gekämpft
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Die ersten Wertungskilometer der Rallye führten die Piloten an der argentinischen Atlantikküste entlang. Das Ziel liegt diesmal in Peru
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Die ersten Wertungskilometer der Rallye führten die Piloten an der argentinischen Atlantikküste entlang. Das Ziel liegt diesmal in Peru
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Es gab auf dem ersten Teilstück übrigens nicht nur Sand. Auch Wasserdurchquerungen standen auf der Tagesordnung - das volle Dakar-Programm eben.
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Es gab auf dem ersten Teilstück übrigens nicht nur Sand. Auch Wasserdurchquerungen standen auf der Tagesordnung - das volle Dakar-Programm eben.
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