Samstag, 07.01.2012

Peterhansel bleibt in der Gesamtwertung Erster

Al-Attiyah gewinnt siebte Etappe der Rallye Dakar

Nasser Al-Attiyah hat die siebte Etappe der Rallye Dakar gewonnen. Auf der 419 Kilometer langen Spezialprüfung rund um die chilenische Stadt Copiapo verwies der Hummer-Fahrer aus Katar nach 3:26,57 Stunden seinen US-amerikanischen Teamkollegen Robby Gordon mit 7:30 Minuten Vorsprung auf den zweiten Platz.

Nasser Al-Attiyah ist nicht nur Rennfahrer sondern auch Sportschütze
© Getty
Nasser Al-Attiyah ist nicht nur Rennfahrer sondern auch Sportschütze
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Auf Rang drei fuhr am Samstagabend der Franzose Stephane Peterhansel im Mini mit 7:53 Minuten Rückstand auf Al-Attiyah.

Peterhansel und sein französischer Co-Pilot Jean Paul Cottret bleiben in der Gesamtwertung mit komfortablen 11:22 Minuten vor dem Polen Krzysztof Holowczyc und seinem belgischen Beifahrer Jean-Marc Fortin, die ebenfalls einen Mini durch Südamerika steuern, an der Spitze.

Spezialwertung der Motorrad-Asse gewann Coma

Auf Platz drei rangieren Hummer-Pilot Gordon und sein Beifahrer Johnny Campbell (USA), deren Rückstand zur Spitze 13:09 Minuten beträgt.

Die ebenfalls über 419 Kilometer führende Spezialwertung der Motorrad-Asse entschied der Spanier Marc Coma für sich. Der KTM-Pilot erreichte das Ziel in Copiapo nach 3:51,35 Stunden und damit 2:03 Minuten vor dem Franzosen Cyril Despres (KTM).

Auf Rang drei fuhr der Portugiese Paulo Goncalves (Husqvarna), der einen Rückstand von 2:49 Minuten auf den Tagessieger aufwies. In der Gesamtwertung liegt Despres allerdings weiter deutlich vorn. Sein Vorspung auf Coma beträgt noch immer 7:48 Minuten. Mit 49:39 Minuten Rückstand bereits weit abgeschlagen folgt der Portugiese Helder Rodrigues (Yamaha) auf Platz drei.

Am Sonntag legt die Rallye Dakar einen Ruhetag ein.

Rallye Dakar: Tortur vom ersten Meter an
Die Dakar 2012 hat beinhart begonnen. Tragischer Tiefpunkt der ersten Etappe war natürlich der tödliche Unfall von Motorrad-Pilot Jorge Martinez
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Aber auch bei den Autos war vom ersten Kilometer an klar, was für eine Tortur die Rallye ist. Hier brannte das Auto des Argentiniers Jose Antonio Blangino aus
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Auch Routiniers waren nicht vor dem Feuer gefeit. Der Südafrikaner Alfie Cox hat schon viele Dakar-Rallyes gesehen, diesem Brand stand aber auch er machtlos gegenüber
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Von Cox' Auto war wirklich überhaupt nichts mehr übrig. Und das auf der allerersten Etappe der über 8000 Kilometer langen Rallye
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Vorjahressieger Nasser Al-Attyiah musste ebenfalls noch vor Ende des ersten Teilstücks die Segel streichen. Der Motor an seinem Hummer machte schlapp
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Sein Hummer-Kollege Robby Gordon schleppte Al-Attyiah noch ins Ziel. Zuvor hatte er sich erfolgreich durch die ersten Dünen Südamerikas gekämpft
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Die ersten Wertungskilometer der Rallye führten die Piloten an der argentinischen Atlantikküste entlang. Das Ziel liegt diesmal in Peru
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Es gab auf dem ersten Teilstück übrigens nicht nur Sand. Auch Wasserdurchquerungen standen auf der Tagesordnung - das volle Dakar-Programm eben.
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