Ausscheiden zum 31 März 2011

Anja Berninger verlässt die NADA

SID
Dienstag, 22.02.2011 | 16:15 Uhr
Die kommissarische Geschäftsführerin Anja Berninger verlässt die NADA Ende März
© Imago
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Die kommissarische Geschäftsführerin Anja Berninger verlässt die Nationale Anti Doping Agentur (NADA). Berninger scheidet am 31. März "auf eigenen Wunsch" aus.

Die kommissarische Geschäftsführerin Anja Berninger verlässt die Nationale Anti Doping Agentur (NADA). Wie die NADA am Dienstag mitteilte, steht die 31 Jahre alte Juristin für die Besetzung des neuen hauptamtlichen Vorstandspostens und bei der Umstrukturierung der Stiftung nicht zur Verfügung. Sie scheidet am 31. März "auf eigenen Wunsch" aus.

Damit muss sich die NADA zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit nach einer neuen Führungskraft umsehen, nachdem Göttrik Wewer im September 2010 wegen interner Unstimmigkeiten zurückgetreten war. Berninger war für eine Stellungnahme am Dienstag zunächst nicht zu erreichen.

"Wir bedauern ihre Entscheidung sehr", sagte der NADA-Kuratoriumsvorsitzende Hanns Michael Hölz: "Anja Berninger hat dem Anti-Doping-Kampf in den vergangenen Jahren entscheidende Impulse gegeben und die NADA Deutschland auch international profiliert."

Berninger Favoritin auf Vorstandsposten

Berninger hatte ihre Arbeit für die NADA im Oktober 2006 aufgenommen und leitete seit August 2008 als Chefjustiziarin die Abteilung Recht und Verwaltung. Das Bewerbungsverfahren für den neuen hauptamtlichen Vorstand läuft noch. Berninger galt als Favoritin auf den Posten.

Derweil erhielt die NADA am Dienstag grünes Licht für ihre neue Stiftungsverfassung von der zuständigen Stiftungsaufsicht. In der künftigen Struktur, die von der NADA am 15. Dezember 2010 in Bonn öffentlich vorgestellt wurde, ersetzt ein hauptamtlicher den bislang ehrenamtlichen Vorstand.

Die bisherigen Vorstandsmitglieder mit ihrem Vorsitzenden Armin Baumert bringen ihre Kompetenz künftig in beratende Kommissionen ein, die an die Stelle der bisherigen Arbeitsgemeinschaften treten. Die nächsten Schritte der Strukturreform plant der künftige Aufsichtsrat auf seiner konstituierenden Sitzung Mitte März.

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