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Heidemann scheitert am Weltcup-Hattrick

SID
Britta Heidemann (r.) gewann 2008 in Peking Gold
© Getty

Degen-Olympiasiegerin Britta Heidemann ist bei ihrem Heim-Weltcup in Tauberbischofsheim früh gescheitert. Degenfechter Jörg Fiedler scheiterte im Grand Prix-Finale in Stockholm.

Degen-Olympiasiegerin Britta Heidemann hat den angestrebten Weltcup-Hattrick verpasst. Die Europameisterin aus Leverkusen scheiterte beim Heim-Weltcup in der deutschen Fecht-Hochburg Tauberbischofsheim überraschend in der Runde der letzten 32 an der Russin Jewgenija Stroganowa.Heidemann, die zuletzt Siege beim Grand Prix in St. Maur und in Barcelona gefeiert hatte, unterlag 14:15. Imke Duplitzer aus Bonn war als Elfte die beste Deutsche.

Degenfechter Jörg Fiedler machte es besser, scheiterte aber beim Grand Prix in Stockholm an der letzten Hürde. Der 32-Jährige aus Tauberbischofsheim unterlag erst im Finale dem Südkoreaner Jung Seung-Hwa mit 12:15.

Fiedler peilt Platz eins der Weltrangliste an

"Jörg hat wieder einmal bewiesen, dass er zu den weltbesten Degenfechtern gehört. Er war clever und selbstsicher und hat im richtigen Augenblick kaltschnäuzig gefochten", sagte Bundestrainer Didier Ollagnon.

Fiedler festigte den zweiten Platz in der Weltrangliste und verkürzte seinen Rückstand auf den in Führung liegenden Franzosen Gauthier Grumier. Europameister Sven Schmid schied in der Runde der besten 64 aus und wurde nur 37., Christoph Kneip kam auf Rang 53.

Beim Damenflorett-Grand-Prix in Turin feierte Olympiasiegerin Valentina Vezzali (Italien) ihren dritten Sieg in Serie.

Carolin Golubytskyi belegte Platz 17, Sandra Bingenheimer den 25. Rang. Vize-Europameisterin Katja Wächter schied im 64er-Tableau aus.

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