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Cheftrainer in FISA-Kommission berufen

SID
In der FISA-Kommission wird nun auch Deutsch gesprochen
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Der Cheftrainer der deutschen Ruderer, Hartmut Buschbacher, ist in die Competitive Rowing Commission des Weltverbandes FISA berufen worden. Eine "gute Chance" sieht er darin.

Der Cheftrainer des Deutschen Ruderverbandes, Hartmut Buschbacher, ist in die Competitive Rowing Commission des Weltverbandes FISA berufen worden.

Das teilte der DRV am Freitag mit. Die Kommission befasst sich mit inhaltlichen Fragen des Wettkampfangebotes und der Aus- und Weiterbildung der Trainer weltweit.

"Gute Chance, Entscheidungen mit zu tragen"

"Dies ist für mich eine gute Chance, notwendige Entwicklungen des Rudersports auf der internationalen Ebene mit zu tragen und zu fördern. Gerade die Frage, wie die Wettkämpfe attraktiver werden können, ist mir hierbei wichtig", sagte Buschbacher.

Er hatte den Cheftrainerposten beim DRV nach dem Schiffbruch von Peking übernommen und die deutschen Ruderer im vergangenen Jahr bei der WM in Posen als erfolgreichste Nation zu drei Goldmedaillen geführt.

"Hartmut Buschbacher hat im letzten Jahr gezeigt, dass er wichtige Projekte schnell und professionell angehen kann. Seine leistungssportliche Expertise zeigt sich auch durch sein internationales Ansehen, und deshalb freue ich mich, dass auch das FISA-Council dies so schnell mit der Berufung honoriert hat", sagte DRV-Präsident Siegfried Kaidel.

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