Deutschland verliert Supercup-Finale

SID
Samstag, 22.08.2009 | 23:31 Uhr
Nationalspieler Patrick Femerling spielt seit 2007 bei Alba Berlin
© Getty
Advertisement
NBA
Timberwolves @ Rockets
NBA
Knicks @ Jazz
NBA
Thunder @ Cavaliers
NCAA Division I
Missouri @ Texas A&M
Liga ACB
Andorra -
Barcelona
Liga ACB
Valencia -
Fuenlabrada
NBA
Knicks @ Lakers
NCAA Division I
North Carolina @ Virginia Tech
NBA
Timberwolves @ Clippers
Basketball Champions League
Elan Chalon -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Estudiantes -
Bayreuth
NBA
Cavaliers @ Spurs
Basketball Champions League
Oldenburg -
AS Monaco
Basketball Champions League
Nanterre -
Bonn
NBA
Rockets @ Mavericks
NCAA Division I
Michigan @ Purdue
NBA
Wizards @ Thunder
NBA
76ers @ Spurs
NBA
Thunder @ Pistons
BSL
Banvit -
Fenerbahce
Liga ACB
Estudiantes -
Saski Baskonia
NBA
Bucks @ Bulls
NCAA Division I
Kansas @ Kansas State
NBA
Celtics @ Nuggets
Basketball Champions League
Juventus -
Oldenburg
Basketball Champions League
Besiktas -
Bonn
NBA
Nuggets @ Spurs
Basketball Champions League
Gaziantep -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Bayreuth -
Venedig

Kroatien erwies sich für die deutschen Basketballer im Finale des Supercup in Bamberg als eine Nummer zu groß. Das DBB-Team verlor beim Comeback von Patrick Femerling 65:73.

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft hat das Finale um den Supercup verloren. In Bamberg unterlag das Team des Deutschen Basketball-Bundes (DBB) der kroatischen Auswahl 65:73 (29:41) und verpasste damit den zweiten Turnier-Triumph nach 2004.

Bester Werfer für die deutsche Auswahl, die das Vier-Nationen-Turnier zur Vorbereitung auf die Europameisterschaft in Polen (7. bis 20. September) nutzte, war Yassin Idbihi mit 16 Punkten. Tim Ohlbrecht erzielte zwölf Zähler.

"Wir wussten, dass die Kroaten höchstes europäisches Niveau darstellen. Sie haben gerade im Halbfeld ein hohes Tempo vorgelegt", sagte Bundestrainer Dirk Bauermann.

DBB-Auswahl mit Ermüdungserscheinungen

Vor 4500 Zuschauern gelang es der DBB-Auswahl, bei der Rückkehrer Patrick Femerling erstmals zum Einsatz kam, die Partie im ersten Viertel offen zu halten.

In der Folge zeigten sich beim deutschen Team aber sowohl in der Offensive als auch in der Defensive Ermüdungserscheinungen nach dem knappen 78:77-Erfolg gegen Mazedonien vom Samstag. Erst im Schlussviertel kam die deutsche Auswahl angeführt vom starken Idbihi wieder etwas heran.

Nach dem Supercup bestreitet Bauermanns Truppe noch ein hochkarätig besetztes Turnier in der Türkei sowie zwei Länderspiele gegen Slowenien (2. September in Bonn und 3. September in Karlsruhe), ehe der Coach seinen Kader von 14 auf zwölf Spieler reduzieren muss.

DBB-Auswahl schlägt Mazedonien

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung