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Deutschland-Achter meldet sich mit Sieg zurück

SID
Der Deutschland-Achter ist das Flaggschiff des DRV
© Getty

Durch den Sieg beim Weltcup-Finale in Luzern hat sich der Deutschland-Achter in der Weltspitze zurückgemeldet. Die Deutschen siegten vor Olympiasieger Kanada.

Der Deutschland-Achter hat sich beim Weltcup-Finale in Luzern mit einer bemerkenswerten Leistung in der Weltspitze zurückgemeldet.

Das neuformierte Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) siegte auf dem traditionsreichen Rotsee vor Olympiasieger Kanada und feierte damit eine gelungene Generalprobe für die Weltmeisterschaften in sechs Wochen in Posen.

Weltcup-Finale: Vier Siege für die DRV-Boote

Nach dem letzten Platz bei den Olympischen Spielen in Peking war das DRV-Flaggschiff auf fünf Positionen verändert worden und glänzte bei seiner Weltcup-Premiere in Luzern.

Insgesamt präsentierte sich die deutsche Flotte bei zwölf Finalteilnahmen mit vier Siegen in den 14 olympischen Klassen so erfolgreich wie seit sieben Jahren nicht mehr in Luzern und gegenüber den Olympischen Spielen ohne Goldmedaille deutlich verbessert.

Erfolge feierten neben dem Achter der Doppelvierer um den ehemaligen Einer-Weltmeister Marcel Hacker, Eric Knittel/Stephan Krüger (Berlin/Rostock) im Doppelzweier und der Doppelvierer der Frauen um Schlagfrau Stephanie Schiller (Potsdam). Der Sieg von Knittel/Krüger war zudem der erste deutsche Sieg in Luzern seit 2006.

Finals im Dutzend für deutsche Ruderer

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