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Mastschaden wirft Beluga Racer weit zurück

SID
Der Beluga Racer muss die letzte Etappe des Portimao Global Ocean Race mit halber Kraft segeln
© sid

Nur noch mit halber Kraft können Boris Herrmann und Felix Oehme das Portimao Global Ocean Race beenden. Der Gesamtsieg ist dem deutschen Duo aber sicher.

Böse Überraschung für die Weltumsegler Boris Herrmann und Felix Oehme: Auf der letzten Etappe des Portimao Global Ocean Race hat das deutsche Duo einen Schaden an ihrer Yacht Beluga Racer festgestellt.

Ein strukturelles Teil im Mast ist gebrochen, die 4000 Kilometer bis zum Zielhafen Portimao in Portugal muss das Team mit halber Kraft absolvieren.

Chilenisches Duo wohl mit schnellster Gesamtzeit

"Vorsichtig segeln und hoffen, hoffen, hoffen", lautet nun die Devise. Einziger Trost: Drei von vier Etappen haben die beiden 27-Jährigen bereits gewonnen, der Gesamtsieg ist ihnen nicht mehr zu nehmen.

Allerdings wird es wohl den Chilenen Felipe Cubillos und Jose Munoz vorbehalten sein, das Rennen in der schnellsten Gesamtzeit zu beenden.

Etwa drei bis vier Tage wird Herrmann und Oehme der Schaden kosten. Die geplante Ankunft verschiebt sich vom 21. auf voraussichtlich den 25. Juli.

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