Leichtathletik

Acht weitere Dopingfälle in der Leichtathletik

SID
Die IAAF geht weiter rigoros gegen Doping vor
© Getty

Wegen des Dopings mit Anabolika und verpasster Dopingtests hat der Leichtathletik-Weltverband IAAF gegen acht weitere Athleten eine Sperre von zwei Jahren verhängt.

Der Leichtathletik-Weltverband IAAF hat acht weitere Dopingfälle bekannt gegeben. Wegen Anabolika-Dopings wurden aus den USA Kugelstoßer Mitchell Pope bis Januar 2011 und Sprinter Jordan Vaden bis Februar 2011, aus Russland Speerwerferin Lada Tschernowa bis Dezember 2010 sowie Marathonläuferin Swetlana Neschajewa bis September 2010 und aus Puerto Rico Kugelstoßer Manuel Repollet bis August 2010 sowie Hürdensprinter Enrique Llanos bis September 2010 jeweils für zwei Jahre aus dem Verkehr gezogen.

Eine Pause von gleicher Länge (bis Februar 2010) muss der ukrainische Geher Andrej Jurin wegen dreier verpasster Dopingtests binnen eines Jahres einlegen.

Der portugiesische Stabhochspringer Edi Maia erhielt eine Verwarnung, weil in seinen Dopingtests von Mai und Juni 2008 Spuren von Cannaboiden gefunden wurden.

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