Stuczynski mit neuem US-Rekord

SID
Montag, 02.03.2009 | 11:41 Uhr
Gewann Olympia-Silber in Peking: Jennifer Stuczynski
© Getty
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Am Schlusstag der US-Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Boston wurden weitere Rekorde aufgestellt. Jennifer Stuczynski erreichte eine neue US-Bestmarke im Stabhochsprung.

Mit ihrer US-Bestmarke von 4,83 Meter ist Jennifer Stuczynski dem Hallen-Weltrekord von Stabhochsprung-Olympiasiegerin Jelena Issinbajewa (5,00) wieder ein Stück näher gerückt.

Bei dem Versuch, Ex-Weltmeisterin Swetlana Feofanowa (ebenfalls Russland/4,85) von Rang zwei der "ewigen" Hallen-Rangliste zu verdrängen, scheiterte die Olympiazweite am Schlusstag der US-Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Boston jedoch dreimal an 4,86m.

Terrence Trammell und Lolo Jones kassieren 25.000 Dollar

Für Jahres-Weltbestzeiten sorgten am Schlusstag Mark Jelks in 6,51 Sekunden über 60m (egalisiert) und Terrence Trammell, der seine eigene Marke über 60m Hürden von 7,45 auf 7,37 steigerte.

Trammell und Hürdenkollegin Lolo Jones, zwei Olympia-Pechvögel von 2008, siegten im US-Hallen-Grand-Prix und kassierten nach vier Meetings je 25.000 Dollar.

Trammell, jeweils Zweiter 2000 in Sydney und 2004 in Athen, war in Peking wie Chinas Star Liu Xiang verletzt ausgeschieden. Jones scheiterte damals auf dem Weg zum nahen Gold an der vorletzten Hürde. Nun war die Jahresweltbeste (7,82) in 7,84 zum vierten Mal in diesem Jahr so schnell wie keine andere.

Manson überragend

An Position zwei in der Welt verbesserten sich wie Stuczynski auch zwei andere. MeLisa Barber sprintete 7,15 Sekunden über 60m, die Olympiafünfte Brittney Reese sprang 6,71m weit.

Mit 2,32m im Hochsprung hatte Andra Manson am ersten Tag für die überragende Leistung der Titelkämpfe gesorgt.

Der Dritte der Hallen-WM 2008 blieb zwar acht Zentimeter unter der Jahres-Weltbestmarke von Igor Uchow, doch neben dem Russen sprangen 2009 nur drei andere höher als der 24 Jahre alte Texaner, der in vier von fünf Saisonwettkämpfen 2,30m und mehr meisterte.

Zahlreiche US-Stars blieben den Meisterschaften allerdings fern, weil für sie die europäischen Hallenmeetings lukrativ sind.

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