Vor dem Euroleague-Kracher gegen Maccabi

Alba Berlin nur Außenseiter

SID
Donnerstag, 29.01.2009 | 10:11 Uhr
Alba Berlinss Trainer Luka Pavicevic gibt sich vor der Zwischenrunde der Euroleague kämpferisch
© Getty
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Favorit ist der israelische Meister Maccabi Tel Aviv, dennoch will Alba Berlin heute zum Auftakt der Runde der Besten 16 in der Basketball-Euroleague auf Sieg spielen.

Der deutsche Basketball-Meister Alba Berlin startet trotz der klaren Außenseiterrolle angriffslustig in die Top-16-Runde der Euroleague.

"Natürlich sind wir der Underdog, und alle unsere Gegner in der Top-16-Runde sind exzellente Teams, aber wir wollen in jedem Spiel auf Sieg spielen", sagte Alba-Trainer Luka Pavicevic vor dem Auftakt heute beim israelischen Serienmeister Maccabi Tel Aviv.

FC Barcelona und Maccabi Tel Aviv die weiteren Gegner

Sportlich wartet ein harter Brocken auf die Albatrosse: Maccabi gewann bereits viermal die Euroleague und holte auf nationaler Ebene 47 Meister- sowie 36 Pokaltitel.

Der Etat der Israelis soll bei rund 20 Millionen Euro liegen und ist damit fast dreimal so hoch wie beim achtmaligen deutschen Meister.

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Allein in den vergangenen fünf Jahren stand Maccabi viermal im Finale der Euroleague und holte sich dabei zweimal (2004 und 2005) den Titel in der europäischen "Königsklasse".

Albas weitere Gegner in der Gruppe F, der FC Barcelona und Real Madrid, gehören ebenfalls zu den absoluten Spitzenteams.

"Wir müssen unser Spiel spielen"

"Unsere Arbeit ist mit dem Einzug in die nächste Runde noch nicht getan", sagte Flügelspieler Immanuel McElroy und gab damit die Marschroute vor: "Wir müssen ruhig bleiben und unser Spiel spielen. Das ist unsere einzige Chance gegen einen starken Gegner wie Maccabi."

Auch Albas Geschäftsführer Marco Baldi gab sich kämpferisch: "In den Top 16 sind wir der Underdog. Dass wir aber nicht antreten, um nur Lehrgeld zu bezahlen, ist auch klar", sagte der Manager, der nach dem ersten Einzug in die Top-16-Runde der Euroleague seit neun Jahren die zusätzlichen Einnahmen am Dienstag in die Verpflichtung des neuen Centers Andrew "Kenny" Adeleke investierte.

In Israel wird der 25-Jährige noch fehlen. Der 2,05m große Nigerianer muss nach einem Schlag auf die Achillessehne, den er bei seinem letzten Verein Lukoil Akademik Sofia erlitten hat, noch in Berlin die obligatorischen medizinischen Tests absolvieren.

Adeleke wurde als Ersatz für Alba-Kapitän Patrick Femerling verpflichtet. Der deutsche Rekord-Nationalspieler fällt nach einer Knie-Operation länger aus.

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