Formel 3

Hülkenberg bringt sich in Stellung

SID
Sonntag, 10.08.2008 | 17:12 Uhr
Motorsport, Formel 3, Hülkenberg
© DPA
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
AEGON International Women Single
Mi12:00
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
Mi13:30
The Boodles: Tag 2
National Rugby League
Do11:50
Eels -
Bulldogs
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
The Boodles: Tag 3
National Rugby League
Fr11:50
Broncos -
Storm
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
The Boodles: Tag 4
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale
Boodles Challenge
Sa14:00
The Boodles: Tag 5
National Rugby League
So08:00
Rabbitohs -
Panthers
Shanghai Darts Masters
Do13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 1
National Rugby League
Fr11:50
Roosters -
Rabbitohs
Shanghai Darts Masters
Fr13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 2
National Rugby League
Sa09:30
Panthers -
Sea Eagles
National Rugby League
Sa11:30
Storm -
Eels

Nürburg - Motorsport-Talent Nico Hülkenberg ist der Gewinner des Rennwochenendes der Formel 3 Euro Serie auf dem Nürburgring und hat sich im Kampf um den Gesamtsieg der angesehenen Nachwuchsrennklasse in Stellung gebracht.

Nach seinem dritten Saisonsieg im 11. von 20 Läufen wurde der 20 Jahre alte Rennfahrer aus Emmerich Vierter der Fahrerwertung. Hülkenberg fuhr damit als einziger der vier Bestplatzierten der Gesamtwertung in die Punkteränge. "Das war insgesamt ein gutes Wochenende", sagte der neue Zweite im Gesamtklassement zufrieden. "Wir sind jetzt dicht dran, aber wir müssen weiter Vollgas geben."

Nur noch ein Punkt auf Mortara 

Der als Favorit in die Saison gegangene Mercedes-Pilot liegt mit 39 Punkten bei noch acht ausstehenden Rennen nur noch einen Zähler hinter dem Italiener Edoardo Mortara im Volkswagen, der am gesamten Wochenende leer ausging. Dritter ist Hülkenbergs Markenrivale Mika Mäki aus Finnland (36).

Bei seinem insgesamt siebten Formel-3-Sieg profitierte Hülkenberg, der in der Formel 1 als Testfahrer für Williams aktiv ist, von einem verpatzten Start von Christian Vietoris. Während der Gönnersdorfer seinen Mercedes später in der Box abstellen musste, hatte der als Zweiter gestartete Hülkenberg freie Bahn.

Tolle Aufholjagd 

Nach 29 Runden lag der von Michael Schumachers Manager Willi Weber betreute Hülkenberg in 41:11,039 Minuten 6,748 Sekunden vor seinem französischen Teamkollegen Jules Bianchi. Dritter wurde dessen Landsmann Tom Dillmann (Mercedes/+ 9,047).

Im zweiten Lauf des Wochenendes fuhr Hülkenberg von Platz acht auf den vierten Rang vor, obwohl er zunächst beim Start drei Positionen eingebüßt hatte. Die ersten drei Plätze sicherte sich das Mercedes-Trio Jon Lancaster (Großbritannien), Niall Breen (Irland) und Bianchi. Vietoris blieb erneut ohne Punkte.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung