Leichtathletik

Weltjahresbestzeiten in Kazan

SID
Samstag, 19.07.2008 | 13:09 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
AEGON International Women Single
DiLive
WTA Eastbourne: Tag 3
Boodles Challenge
DiLive
The Boodles: Tag 1
AEGON International Women Single
Mi12:00
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
Mi13:30
The Boodles: Tag 2
National Rugby League
Do11:50
Eels -
Bulldogs
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
The Boodles: Tag 3
National Rugby League
Fr11:50
Broncos -
Storm
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
The Boodles: Tag 4
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale
Boodles Challenge
Sa14:00
The Boodles: Tag 5
National Rugby League
So08:00
Rabbitohs -
Panthers
Shanghai Darts Masters
Do13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 1
National Rugby League
Fr11:50
Roosters -
Rabbitohs
Shanghai Darts Masters
Fr13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 2
National Rugby League
Sa09:30
Panthers -
Sea Eagles
National Rugby League
Sa11:30
Storm -
Eels

Kazan/Russland - 800-Meter-Läuferin Jelena Sobolewa und 3000-Meter-Hindernis-Spezialistin Gulnara Galkina-Samitowa haben mit Weltjahresbestzeiten bei den russischen Leichtathletik-Meisterschaften geglänzt.

Vize-Weltmeisterin Sobolewa benötigte in Kazan über die zwei Stadionrunden nur 1:54,85 Minuten. 

Lediglich vier Läuferinnen waren jemals schneller als die 25-Jährige. Alle acht Finalistinnen blieben unter zwei Minuten, was in diesem Jahr keine einzige Deutsche geschafft hat. Galkina-Samitowa rannte über 3000 Meter Hindernis in 9:08,21 Minuten so schnell wie noch keine andere Athletin in dieser Saison.

Freifahrtschein für Issinbajewa

Über 800 Meter der Männer setzte sich Olympiasieger Juri Borsakowski in 1:46,59 Minuten gegen Juri Koldin (1:47,83) durch. Das Stabhochspringen der Frauen gewann Swetlana Feofanova, die Weltmeisterin von 2003, mit 4,70 Metern gegen Julia Golubtschikowa (4,65) und Tatjana Polnowa (4,60).

Weltrekordlerin Jelena Issinbajewa hatte einen Freifahrtschein für Olympia erhalten und musste nicht bei den Titelkämpfen antreten.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung