Kanu

Pfannmöller und Planert verpassen Sieg

SID
Sonntag, 22.06.2008 | 15:39 Uhr
kanu, slalom, plaert
© DPA
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Prag - 47 Tage vor Olympia sind die deutschen Slalom-Kanuten noch nicht in Medaillenform. Beim Weltcup-Auftakt in Prag erreichte Weltmeisterin Jennifer Bongardt (Köln) im Kajak-Einer als einzige für Peking qualifizierte Fahrerin das Finale und wurde dort Siebte.

Für die besten deutschen Platzierungen sorgten zwei nicht für die Spiele qualifizierte Kanuten. Erik Pfannmöller (Halle/Saale) und Mandy Planert (Leipzig) kamen im Kajak-Einer jeweils nur knapp geschlagen auf den zweiten Platz.

Im Canadier-Zweier waren Marcus Becker/Stefan Henze (Halle/Saale) auf Rang sechs das beste Boot des Deutschen Kanu-Verbands (DKV). Im Canadier-Einer war Nico Bettge (Magdeburg) als Elfter der erfolgreichste DKV-Starter. Auch diese beiden Boote hatten sich nicht in der Olympia-Qualifikation durchgesetzt.

"An Konzentration gemangelt"

Die Peking-Teilnehmer Jan Benzien (Leipzig) im Canadier-Einer als 14., Felix Michel/Sebastian Piersig (Spremberg) im Canadier-Zweier als 16. und Alexander Grimm (Augsburg) abgeschlagen im Kajak-Einer auf Rang 40 erfüllten die Erwartungen mit ihrem Ausscheiden im Halbfinale nicht. "Sorgen muss man sich aber keine machen, denn wir sind mitten im Training und haben noch keine wettkampfspezifische Vorbereitung", sagte Bundestrainer Jürgen Köhler.

"Klar ist aber auch, wir sind nicht zufrieden. Wir hatten die Olympia-Teilnehmer schon im Finale erwartet. Aber es hat an der Konzentration gemangelt." Vor weiteren Aussagen wollte Köhler Gespräche mit den Sportlern und die Videoanalyse abwarten.

Steigerung erwartet

Erst unter der Woche waren die Peking-Starter aus einem zwölftägigen Trainingslager in China zurückgekehrt. Am Mittwoch geht es wieder an den Olympia-Ort zur nächsten harten Einheit in "schwerstem Wildwasser", so Köhler.

Beim Weltcup-Finale in Augsburg am 6. Juli sind die fünf Kanuten wieder in Deutschland zurück, wenngleich sie dort nur zuschauen. "Bis Peking werden wir alle sicherlich noch deutlich besser fahren", versprach Weltmeisterin Bongardt.

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