Radsport

Klöden ist Olympia-Kandidat

SID
Mittwoch, 21.05.2008 | 10:56 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
AEGON International Women Single
Di12:00
WTA Eastbourne: Tag 3
Boodles Challenge
Di13:30
ATP The Boodles: Tag 1
AEGON International Women Single
Mi12:00
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
Mi13:30
ATP The Boodles: Tag 2
National Rugby League
Do11:50
Eels -
Bulldogs
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
ATP The Boodles: Viertelfinals
National Rugby League
Fr11:50
Broncos -
Storm
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
ATP The Boodles: Halbfinals
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale
FIBA U19 World Cup
Sa15:15
Argentinien -
Frankreich
FIBA U19 World Cup
Sa17:30
Iran -
USA
FIBA U19 World Cup
Sa17:45
Deutschland -
Litauen
National Rugby League
So08:00
Rabbitohs -
Panthers
FIBA U19 World Cup
So15:30
Frankreich -
Neuseeland
FIBA U19 World Cup
So16:00
Spanien -
Kanada
FIBA U19 World Cup
So17:45
Puerto Rico -
Deutschland
FIBA U19 World Cup
Di13:45
Spanien -
Mali
FIBA U19 World Cup
Di16:00
Italien -
USA
Shanghai Darts Masters
Do13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 1
National Rugby League
Fr11:50
Roosters -
Rabbitohs
Shanghai Darts Masters
Fr13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 2
National Rugby League
Sa09:30
Panthers -
Sea Eagles
National Rugby League
Sa11:30
Storm -
Eels

Hamburg - Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) zählt Andreas Klöden zu seinen Kandidaten für die Olympischen Spiele in Peking.

Einen Tag nach dem Wirbel um ein Interview Klödens in der "Gazzetta dello Sport" sagte BDR-Sportdirektor Burckhard Bremer der Deutschen Presse-Agentur dpa: "Wir sind grundsätzlich mit allen potenziellen Olympia-Kandidaten für die Straßenrennen im Gespräch. Sicherlich ist auch Andreas Klöden ein Kandidat."

Klöden hatte am 20. Mai dementiert, in dem Interview der italienischen Zeitung einen Olympia-Start für Deutschland ausgeschlossen zu haben.

Klöden fühlt sich missverstanden

Er sei missverstanden worden und wolle sein Land "selbstverständlich bei den Olympischen Spielen repräsentieren, wenn ich nominiert werde", hieß es in einer Erklärung von Klödens Astana-Team. Er würde gerne in Peking starten, "aber für Deutschland mache ich das nicht", soll er laut "Gazzetta" gesagt haben.

In der Astana-Mitteilung wurde Klöden nach seinem dritten Platz beim ersten großen Einzelzeitfahren des Giro d`Italia mit den Worten zitiert: "Zur Zeit bin ich der beste deutsche Zeitfahrer und ich würde mein Land gerne repräsentieren. Aber bisher hat der Verband noch keinen Kontakt aufgenommen."

Gespräche nach dem Giro

Bremer erklärte, dass es eine Detailabstimmung bezüglich Peking noch mit keinem Fahrer gegeben habe. Nach dem Giro würden weitere Gespräche stattfinden. Man könne erst allmählich sagen, wo jeder Fahrer steht. "Wir werden mit aller Sorgfalt die Mannschaft zusammenstellen", kündigte Bremer an.

Nach den deutschen Straßen-Meisterschaften am 29. Juni in Bochum werde der BDR dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) einen Nominierungsvorschlag unterbreiten.

In Peking darf der Verband mir der maximalen Zahl von fünf Fahrern im Straßenrennen an den Start gehen. Zwei dieser Profis können zudem im Zeitfahren um Medaillen kämpfen.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung