Kanu

Quali-Krimi um Peking-Tickets

SID
Sonntag, 27.04.2008 | 14:52 Uhr
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Augsburg - Der Kampf um die Olympia-Tickets ist bei den deutschen Slalom-Kanuten zum erwarteten Qualifikations-Krimi geworden. Zur Halbzeit der nationalen Ausscheidung sind noch keine Vorentscheidungen gefallen.

In allen vier olympischen Bootsklassen werden die Qualifikations-Sieger erst in einer Woche in Markleeberg bei Leipzig gekürt.

"Normalerweise müssen wir jubeln über die Leistungsdichte", sagte Bundestrainer Jürgen Köhler und bedauert aber auch die Kehrseite der Medaille.

"Wir haben eben das Dilemma, dass wir viele gute Boote haben und diesmal in Peking nur einen Startplatz."

Im Canadier-Zweier führen nach zwei von vier Wettkämpfen Felix Michel und Sebastian Piersig (Spremberg). Nach ihrem Sieg am Samstag belegten die beiden 23-Jährigen beim Rennen am Sonntag den vierten Rang.

Zweite in der Rangliste sind die Olympia-Zweiten Marcus Becker/Stefan Henze (Markleeberg). Aber auch die Boote mit David Schröder/Frank Henze (Leipzig) sowie Kay Simon/Robby Simon (Halle/Saale) haben noch beste Chancen auf das Peking-Ticket.

Im Kajak-Einer der Herren liegt zur Halbzeit der Qualifikation Vize-Weltmeister Fabian Dörfler (Augsburg) mit minimalem Vorsprung vor Vereinskollegen Alexander Grimm und Erik Pfannmöller (Halle/Saale) vorn. "In einer Woche in Leipzig werden die Abstände größer sein", sagte Pfannmöller. Die knappen Abstände in den Ranglisten, denen die Zeitunterschiede der Kanuten und nicht die Platzierungen zugrunde gelegt werden, war auch der leichten Streckenführung auf dem Olympia-Kanal von 1972 zuzuschreiben.

Bei den Damen erwischte Jasmin Schornberg aus Hamm mit ihrem Sieg am Samstag den besten Start. Im Canadier-Einer kam der ehemalige Zweier-Spezialist Christian Bahmann mit seinem Auftaktsieg am besten aus den Startlöchern.

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