Tennis

Haas: "Kann noch viel Positives erreichen"

SID
Montag, 28.04.2008 | 16:37 Uhr
Tennis, ATP, München, Tommy Haas, Kohlschreiber
© Getty
Advertisement
Kremlin Cup Women Single
WTA Moskau: Viertelfinale
BGL Luxembourg Open Women Single
WTA Luxemburg: Viertelfinale
If Stockholm Open Men Single
ATP Stockholm: Viertelfinale
European Open Men Single
ATP Antwerpen: Viertelfinale
Kremlin Cup Women Single
WTA Moskau: Halbfinale
BGL Luxembourg Open Women Single
WTA Luxemburg: Halbfinale
Kremlin Cup Men Single
ATP Moskau: Viertelfinale
Kremlin Cup Women Single
WTA Moskau: Finale
If Stockholm Open Men Single
ATP Stockholm: Halbfinale
European Open Men Single
ATP Antwerpen: Halbfinale
Kremlin Cup Men Single
ATP Moskau: Halbfinale
BGL Luxembourg Open Women Single
WTA Luxemburg: Finale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 1
If Stockholm Open Men Single
ATP Stockholm: Finale
Kremlin Cup Men Single
ATP Moskau: Finale
European Open Men Single
ATP Antwerpen: Finale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 2
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 3
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 4
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Tag 5
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Viertelfinale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Halbfinale
WTA Championship Women Single
WTA Finale Singapur: Finale

München - Tennisprofi Thomas Haas will trotz seiner chronischen Schulterprobleme nichts von einem Karriereende wissen.

"Es gibt zwar Tage, da denke ich mir, jetzt reicht's. Aber ich glaube auch, dass ich noch viel Positives erreichen kann in meiner Karriere", sagte der bereits dreimal an der rechten Schulter operierte Haas zum Auftakt des Sandplatz-Turniers in München.

Jeder Tag sei anders, mal sei die Schulter normal, mal zwicke sie, meinte der 30-Jährige einen Tag vor seiner Erstrunden-Partie gegen den Stuttgarter Michael Berrer.

Haas will weniger Sandturniere spielen

Haas hatte unter anderem auf die ersten beiden Runden im Davis Cup verzichtet und auch eine mögliche Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking (8. bis 24. August) abgesagt.

Beim Masters-Series-Turnier in Monte Carlo hatte der Weltranglisten-36. vergangene Woche in der ersten Runde aufgegeben.

Er überlege nun, seinen Turnierkalender auf Sand in diesem Jahr etwas zu straffen, da dieser Bodenbelag die Schulter besonders belastet.

"Ich gucke derzeit von Woche zu Woche und überlege, welche Turniere ich spiele", sagte der in Florida lebende Hamburger.

Kohlschreiber streitet Vorwürfe ab

Sein Davis-Cup-Kollege Philipp Kohlschreiber stellte nochmals klar, während des Davis-Cup-Viertelfinals gegen Spanien (1:4) nicht für Spannungen im Team gesorgt zu haben.

"Diese Gerüchte kamen von außen. Da wird es immer einige geben, die dazwischen funken und stören wollen", sagte der 24 Jahre alte Augsburger in einem Pressegespräch.

Zu dem Gespräch hatte Deutschlands momentan bester Tennisprofi eine Tennis-Journalistin ausladen lassen.

"Waske und ich hatten nie ein Verhältnis"

Er würde Sonderrechte beanspruchen und die Kollegen mit seiner auf Leistung basierenden Prämienregelung gegen sich aufbringen, habe sie fälschlicherweise berichtet, erklärte Kohlschreiber.

"Die Prämienverteilung haben wir alle gemeinsam im Team entschieden, jeder Spieler konnte damit sehr gut leben", sagte der Titelverteidiger von München.

Mit den Kollegen komme er sehr gut klar, auch mit Nicolas Kiefer. Mit dem Hannoveraner wolle er schließlich im Doppel bei den Olympischen Spielen antreten.

Das offenbar gestörte Verhältnis zu Alexander Waske kommentierte Kohlschreiber so: "Welches Verhältnis? Waske und ich hatten nie ein Verhältnis."

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung