Drei Weltrekorde zum Auftakt der Kurzbahn-WM

SID
Mittwoch, 09.04.2008 | 22:23 Uhr
Advertisement
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Tag 4
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Tag 4
NBA
NBA Draft 2018
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Viertelfinale
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Viertelfinale
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Halbfinale
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Halbfinale
Rugby Union Internationals
Argentinien -
Schottland
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Finale
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Finale
IndyCar Series
Kohler Grand Prix
NBA
NBA Awards 2018
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Tag 3
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 1
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 2
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Viertelfinale
Antalya Open Men Single
ATP Antalya: Viertelfinale
AEGON International Men Single
ATP Eastbourne: Viertelfinale
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 3
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Halbfinale
Antalya Open Men Single
ATP Antalya: Halbfinale
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 4
AEGON International Men Single
ATP Eastbourne: Halbfinale
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 5
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Finale
Antalya Open Men Single
ATP Antalya: Finale
AEGON International Men Single
ATP Eastbourne: Finale
FIA World Rallycross Championship
6. Lauf: Höljes Motorstadion

Manchester - Nach der Rekordjagd auf der Langbahn sind auch bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften bereits zum Auftakt die ersten Weltrekorde verbessert worden. Zudem gab es in Manchester zwei Europarekorde.

Zunächst sorgte Kirsty Coventry (Simbabwe) für den ersten Paukenschlag. Über 400 Meter Lagen blieb die in den USA lebende Schwimmerin mit 4:26,56 Minuten deutlich unter der bisherigen Marke. Diese wurde seit dem 19. Januar 2002 mit 4:27,83 Minuten von Jana Klotschkowa aus der Ukraine gehalten. In ihrem Sog blieb Hannay Miley (Großbritannien) mit 4:27,27 Minuten ebenfalls noch unter dieser Marke und stellte damit einen Europarekord auf.

Über 4 x 100 Meter Freistil der Männer verbesserte die USA mit 3:08,44 Minuten die seit mehr als acht Jahren bestehende Marke der Schweden (3:09,57). Dahinter sorgte das niederländische Quartett mit 3:09,18 Minuten ebenfalls für einen Europarekord. Für den dritten Weltrekord sorgte das Team der Niederlande mit 7:38,90 Minuten über 4 x 200 m Freistil. Die bisherige Marke stand seit fast genau sechs Jahren durch China bei 7:46,30 Minuten.

Neben einer erstmaligen Siegprämie in Höhe von 5000 Dollar für jeden Titel honoriert der Weltschwimm-Verband FINA jeden Weltrekord bei der WM mit 15 000 Dollar. Die 200 m Freistil der Männer sicherte sich mit 1:43,46 Minuten der Australier Kenrick Monk knapp vor seinem Landsmann Kirk Palmer (1:43,50). Über 200 m Schmetterling der Frauen holte sich die Amerikanerin Mary Descenza den Titel.

Für das nur neunköpfige Team des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) war am ersten Tag in den Vorläufen bereits Endstation. Alle fünf Starter schieden aus.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung