Turmspringen

Springer sehen EM als Training für Olympia

SID
Freitag, 14.03.2008 | 12:15 Uhr
Advertisement
Wuhan Open Women Single
Live
WTA Wuhan: Tag 3
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 4
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Viertelfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Viertelfinale
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Halbfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Halbfinale
Pro14
Leinster -
Edinburgh
Premiership
Worcester -
Saracens
ACB
Barcelona -
Saski Baskonia
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Finale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Finale
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 2
National Rugby League
Storm -
Cowboys
Premiership
Wasps -
Bath Rugby
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 1
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 3
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 2
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 4
Champions Hockey League
Wolfsburg -
Salzburg
Champions Hockey League
München -
Brynäs
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 3
China Open Women Single
WTA Peking: Viertelfinale
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 4
ACB
Valencia -
Obradoiro
NBA
Timberwolves -
Warriors
Pro14
Leinster -
Munster
NBA
Warriors -
Timberwolves
Premiership
Saracens -
Wasps

Düsseldorf - Die Europameisterschaften in Eindhoven sind für Deutschlands Kunst- und Turmspringer ein willkommener Härtetest.

"Trainingsmethodisch spielt die EM eine wichtige Rolle. Sie wird ein Meilenstein in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele", sagte Cheftrainer Lutz Buschkow (Halle/Saale) vor dem Beginn der Wettkämpfe.

Im Gegensatz zu den Schwimmern starten die Springer in Bestbesetzung: "Wir sind mit unserem Top-Team am Start, obwohl die EM natürlich nicht der Höhepunkt des Jahres ist", meinte Buschkow.

Ans EM-Ergebnis anknüpfen

Bei der EM 2006 in Budapest war der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hinter Russland (4 Gold, 4 Silber) mit zwei Titeln, fünf Silbermedaillen und einmal Bronze die Nummer zwei des Kontinents.

"Wir wollen ein ähnlich gutes Ergebnis erzielen", lautet Buschkows Vorgabe. Andreas Wels und der Berliner Tobias Schellenberg im Synchron-Wettbewerb vom Dreimeterbrett sowie das Turm-Duo Annett Gamm und Nora Subschinski gehen als Titelverteidiger in den Wettbewerb.

Nach seinem Überraschungssieg beim Weltpokal in Peking ist der 22 Jahre alte Turmspringer Sascha Klein auch in den Niederlanden ein Gold-Kandidat.

"Schwierigste Serie der Welt"

"Der Junge ist nervenstark und springt die schwierigste Serie der Welt", sagte der im DSV für die Springer verantwortliche Walter Alt.

Buschkow will Klein jedoch nicht unter Zugzwang setzen: "Er hat die Chance, aber es gibt keinen Erwartungsdruck auf ihn."

Top-Favorit ist der russische Titelverteidiger und Weltmeister Gleb Galperin.

Alt sieht für die DSV-Springer Medaillenchancen in allen zehn EM- Wettbewerben, obwohl Leistungsträger wie das Synchronpaar Ditte Kotzian/Heike Fischer oder Christin Steuer aus Riesa als WM-Dritte vom Turm wegen Erkrankungen oder Verletzungen noch Leistungsrückstände haben.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung