Olympia

Rogge: Gewalt widerspricht olympischem Geist

SID
Sonntag, 23.03.2008 | 18:03 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
AEGON International Women Single
Mo12:00
WTA Eastbourne: Tag 2
AEGON International Women Single
Di12:00
WTA Eastbourne: Tag 3
Boodles Challenge
Di13:30
The Boodles -
Tag 1
AEGON International Women Single
Mi12:00
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
Mi13:30
The Boodles -
Tag 2
National Rugby League
Do11:50
Eels -
Bulldogs
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
The Boodles -
Viertelfinals
National Rugby League
Fr11:50
Broncos -
Storm
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
The Boodles -
Halbfinals
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale
FIBA U19 World Cup
Sa15:15
Argentinien -
Frankreich
FIBA U19 World Cup
Sa17:30
Iran -
USA
FIBA U19 World Cup
Sa17:45
Deutschland -
Litauen
National Rugby League
So08:00
Rabbitohs -
Panthers
FIBA U19 World Cup
So15:30
Frankreich -
Neuseeland
FIBA U19 World Cup
So16:00
Spanien -
Kanada
FIBA U19 World Cup
So17:45
Puerto Rico -
Deutschland
FIBA U19 World Cup
Di13:45
Spanien -
Mali
FIBA U19 World Cup
Di16:00
Italien -
USA
Shanghai Darts Masters
Do13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 1
National Rugby League
Fr11:50
Roosters -
Rabbitohs
Shanghai Darts Masters
Fr13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 2
National Rugby League
Sa09:30
Panthers -
Sea Eagles
National Rugby League
Sa11:30
Storm -
Eels

Lausanne - Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Jacques Rogge, hat nach den blutigen Unruhen in Tibet die Vergabe der Olympischen Spiele an China verteidigt.

Zugleich erinnerte Rogge an die "große Verantwortung des IOC", für die Athleten in Peking "die bestmöglichen Olympischen Spiele" zu veranstalten.

Dies geschehe "in enger und intensiver Zusammenarbeit" mit dem Organisationskomitee in Peking, hieß es in einer veröffentlichten Erklärung.

China werde sich wandeln, indem es sich dem Blick von 25 000 Medien öffnen werde, sagte Rogge.

Rogge hofft auf Ende des Konflikts

Das IOC verfolge die Ereignisse in Tibet mit großer Sorge. Rogge: "Das IOC hat bereits seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der Konflikt sobald wie möglich friedlich beigelegt wird."

Gewalt, aus welchem Grunde auch immer, widerspreche den olympischen Werten und dem olympischen Geist.

Mit Blick auf Kritik von Nichtregierungs-Organisationen und Menschenrechts-Aktivisten betonte Rogge, dass das IOC ohne jeden Zweifel die Menschenrechte achte.

Es respektiere die Gruppen, die Aktivisten und ihre Beweggründe. Am Ostermontag wird Rogge im antiken Olympia in Griechenland der Entzündung des Olympischen Feuers beiwohnen.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung