Montag, 17.03.2008

Olympia 2008

IOC-Medizinert: Pekings Luft besser als erwartet

Peking - Die Luftqualität in Peking ist nach Angaben von Arne Ljungqvist besser als erwartet. Der Schwede kommt zu dem Schluss, dass "die Bedingungen für die Athleten nicht jeden Moment ideal, aber gut" sein werden.

Der Vorsitzende der Medizinischen Kommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) erklärte in einer Telefonkonferenz aber auch, dass die Risiken und Bedingungen für Athleten bei den Olympischen Sommerspielen vom 8. bis 24. August dennoch nicht ideal seien.

Nach den Ergebnissen einer Untersuchung durch vier unabhängige Experten, die im Vorjahr zwischen dem 8. und 29. August im IOC- Auftrag vorgenommen worden war, könnten Hitze und Luftfeuchtigkeit den Sportlern mehr zusetzen als Pekings schädliche Luft.

Im Notfall: Plan B

IOC-Präsident Jacques Rogge hatte bereits angekündigt, dass Ausdauer-Wettbewerbe im Freien im Falle von großer Luftverschmutzung verschoben werden könnten.

Dies schloss auch Ljungqvist nicht aus. Er kündigte an, dass das IOC mit den betroffenen internationalen Verbänden die tägliche Luftqualität genau beobachten und notfalls auf den "Plan B" zurückgreifen werde.


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