Schwimmen

Deutsche Wasserspringer "einfach spitze"

SID
Montag, 24.03.2008 | 11:46 Uhr
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Eindhoven - Deutschlands Wasserspringer sind als Medaillensammler eine absolut verlässliche Top-Einheit. "Sie sind einfach spitze", urteilte Christa Thiel.

Für die Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) lohnte sich nächtliches Ausharren: Die neu formierte Synchron-Kombination Patrick Hausding/Sascha Klein krönte das Europameisterschafts-Wochenende in Eindhoven mit Gold vom Turm.

Annett Gamm/Nora Subschinski blieben mit dem dritten Titel hintereinander Europas überragendes Paar aus zehn Metern Höhe.

"Weg nach Peking präpariert"

Silber für Tobias Schellenberg/Andreas Wels synchron vom Dreimeterbrett und Katja Dieckow als Solistin machen Mut: "Der Weg nach Peking ist gut präpariert", sagte Cheftrainer Lutz Buschkow.

Der 19-jährige Berliner Hausding und der drei Jahre ältere Aachener Klein präsentierten sich wie zwei alte Hasen. "Besser geht es nicht", meinte Hausding nach Premieren-Gold beim erst zweiten gemeinsamen Auftritt mit seinem Partner bei einem hochkarätigen Wettkampf.

Während ihr Erfolg souverän ausfiel, mussten die Dresdnerin Gamm und die Berlinerin Subschinski bis zum letzten Sprung um den Titel- Hattrick bangen.

Umarmung und Küsschen für Subschinski

2,43 Punkte Vorsprung nur - die Anspannung löste sich in einer innigen Umarmung und einem Küsschen der 1,67 Meter großen Annett Gamm auf den Kopf der neun Zentimeter kleineren Nora Subschinski. "Bei meiner Größe geht das", sagte die 30-jährige Gamm.

Die Olympia-Zweiten Schellenberg/Wels konnten ihre EM-Erfolge von 2000 und 2006 nicht wiederholen. "Ich denke, das können wir besser", meinte der Berliner Schellenberg, der sich und Wels für Olympia trotz des Titelverlusts an die Russen Juri Kunakow/Dimitri Sautin "auf dem richtigen Weg" sieht.

Immerhin konnte sich der 29-jährige Schellenberg gemeinsam mit seinem vier Jahre älteren Partner aus Halle/Saale über die achte internationale Medaille freuen.

Nur Pachalina vor Dieckow

Die 23-jährige Katja Dieckow, die wie Wels und Schwimm-Europameister Paul Biedermann für den SV Halle startet, musste nur der neuen russischen Europameisterin Julia Pachalina den Vortritt lassen.

"Das war eine tolle EM für mich", sagte die Biologiestudentin, die zuvor schon vom Einmeterbrett Bronze gewonnen hatte.

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