Leichtathletik

Weltrekordler Powell muss pausieren

SID
Dienstag, 12.02.2008 | 13:02 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
National Rugby League
Do11:50
Eels -
Bulldogs
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
The Boodles: Tag 3
National Rugby League
Fr11:50
Broncos -
Storm
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
The Boodles: Tag 4
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale
Boodles Challenge
Sa14:00
The Boodles: Tag 5
National Rugby League
So08:00
Rabbitohs -
Panthers
Shanghai Darts Masters
Do13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 1
National Rugby League
Fr11:50
Roosters -
Rabbitohs
Shanghai Darts Masters
Fr13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 2
National Rugby League
Sa09:30
Panthers -
Sea Eagles

Melbourne - 100-Meter-Weltrekordler Asafa Powell aus Jamaika hat seine Teilnahme am Sydney Grand Prix abgesagt.

Wie auf der Internetseite des australischen Leichtathletik-Verbandes berichtet wird, hat sich der 25-Jährige vor einigen Tagen in seinem Haus bei einem Sturz eine Risswunde am linken Knie zugezogen, die mit vier Stichen genäht werden musste. "Es geht von Tag zu Tag besser. Ich hoffe, dass ich bald wieder trainieren kann", sagte Powell, der am 21. Februar in Melbourne starten will.

Powell weilt mit seiner Trainingsgruppe und Coach Stephen Francis in Melbourne. Obwohl das Knie von Powell noch geschwollen ist, hofft auch der Trainer, dass er in Melbourne dabei sein kann, um seine Olympia-Vorbereitungen auf Peking weiter voranzutreiben. Powell läuft trotz seiner Weltrekorde einem großen internationalen Erfolg noch hinterher.

Athleten aus 21 Ländern 

Nach Rang fünf bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen fehlte der schnellste Mann der Welt ein Jahr später verletzungsbedingt bei den Weltmeisterschaften in Helsinki. Bei der WM im Vorjahr in Osaka musste sich Powell in 9,96 Sekunden hinter Tyson Gay (USA/9,85) und Derrick Atkins (Bahamas/9,91) mit Rang drei begnügen.

Am 9. September des Vorjahres im italienischen Rieti rannte der Jamaika-Star dann schon im Vorlauf in 9,74 Sekunden zum neuen Weltrekord. Den Organisatoren in Zürich hatte er zuvor einen Korb gegeben, da sie seinen Startgeldforderungen nicht nachkamen.

In Sydney werden Athleten aus 21 Ländern erwartet, darunter aus Kenia und von Olympia-Gastgeber China. Auch 400-Meter-Ass Jeremy Wariner (USA) wird am Start sein: In Sydney läuft der Olympiasieger und Weltmeister zunächst die 200 Meter und in Melbourne dann seine Spezialstrecke. Wariner hat sich von seinem langjährigen Trainer Clyde Hart getrennt und wird nun von Michael Ford betreut.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung