Rudern

Russischer Verband lenkt ein: Neuwahlen

SID
Donnerstag, 14.02.2008 | 16:37 Uhr
Advertisement
Wuhan Open Women Single
Live
WTA Wuhan: Tag 3
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 4
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Viertelfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Viertelfinale
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Halbfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Halbfinale
Pro14
Leinster -
Edinburgh
Premiership
Worcester -
Saracens
ACB
Barcelona -
Saski Baskonia
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Finale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Finale
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 2
National Rugby League
Storm -
Cowboys
Premiership
Wasps -
Bath Rugby
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 1
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 3
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 2
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 4
Champions Hockey League
Wolfsburg -
Salzburg
Champions Hockey League
München -
Brynäs
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 3
China Open Women Single
WTA Peking: Viertelfinale
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 4
ACB
Valencia -
Obradoiro
NBA
Timberwolves -
Warriors
NBA
Warriors -
Timberwolves
Premiership
Saracens -
Wasps

Lausanne - Der russische Ruderverband will mit Neuwahlen eine drohende Wettkampfsperre über vier Jahre und einen möglichen Ausschluss von den Olympischen Spielen 2008 in Peking abwenden.

Wie der Weltverband FISA mitteilte, haben die Russen auf neun Verstöße gegen die Dopingbestimmungen binnen zwölf Monaten reagiert und einen Wechsel an der Verbandsspitze in Aussicht gestellt. Deshalb will die FISA nicht vor dem 31. März über weitere Strafen befinden. "Wir begrüßen es, dass führende russische Sportvertreter bei der Suche nach einer Lösung behilflich sind", wird FISA-Präsident Denis Oswald zitiert.

Die FISA hatte zuletzt angedeutet, im Fall von Neuwahlen von der Höchststrafe absehen zu wollen. Das bisherige Strafmaß bleibt jedoch ungeachtet der neuen Entwicklung bestehen. Ende Januar waren alle russischen Funktionäre, Trainer und medizinischen Betreuer für ein Jahr von allen FISA-Veranstaltungen ausgeschlossen worden. Zudem hatte der Weltverband eine Strafe in Höhe von 75.000 Schweizer Franken verhängt.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung