Olympia

Organisatoren: Nahrungsmittel sind sicher

SID
Donnerstag, 21.02.2008 | 10:01 Uhr
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Peking - Die Organisatoren der Olympischen Spiele in Peking "garantieren" die Sicherheit der Nahrungsmittel für die Sportler aus aller Welt.

Nach wiederholten Skandalen und kritischen Berichten über hohe Rückstände in Lebensmitteln in China wiesen die Behörden in Peking weit verbreitete Sorgen zurück und legten ihre Pläne vor, wie Nahrungsmittel vom Züchter oder Bauern bis zum Verzehr streng überwacht werden sollen.

"Die geltenden Vorschriften liegen noch deutlich über internationalen Standards", meinte die Sprecherin der städtischen Lebensmittelaufsicht, Tang Yunhua, vor der Presse.

Solides System 

"Wir haben ein solides System für die Nahrungsmittelsicherheit aufgebaut", sagte die Sprecherin. "Wir können damit die Sicherheit während der Spiele garantieren." Der Chef der Nahrungsmittelaufsicht von Peking, Lu Yong, widersprach Angaben, dass vielfach eingesetzte Anabolika im Fleisch oder andere Rückstände bei Sportlern sogar positive Dopingproben auslösen könnten.

Über Pläne der amerikanischen Olympia-Mannschaft, ihre eigenen Nahrungsmittel mitzubringen, zeigten sich die Organisatoren enttäuscht. Sportler dürften aber - wie bei früheren Spielen - keine Nahrungsmittel ins Olympische Dorf bringen.

Strenge Überwachung 

Alle Nahrungsmittel, das Trinkwasser oder von Sponsoren gelieferte Getränke würden streng überwacht, versicherte die Sprecherin Tang Yunhua. Es gebe eine Datenbank, die alle Informationen etwa über Züchter, eingesetzte Medikamente, den Ursprung der Futtermittel sowie den Transport enthalte.

Es könne jederzeit ermittelt werden, wo genau die jeweiligen Lebensmittel auf dem Tisch herkämen oder wie sie transportiert worden seien. Mit Navigationssystemen oder Thermometern in Kühlwagen werde der Transport ständig überwacht.

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