Mittwoch, 23.01.2008

Doping

Schäuble: Keine Rückforderung von Sportfördermitteln

Berlin - Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat sich erneut dafür ausgesprochen, dass Verbände des organisierten Sports, bei denen Verstöße gegen die Antidopingauflagen des Bundes festgestellt wurden, keine Fördermittel zurückzahlen müssen.

Der CDU-Politiker erklärte im Sportausschuss des Deutschen Bundestages, die von der behördeninternen Sonderprüfgruppe Doping festgestellten Beanstandungen seien im wesentlichen "formelle Verstöße".

"Ich habe die Sportabteilung meines Hauses gebeten, die Empfehlungen im 117-seitigen Abschlussbericht umzusetzen", sagte Schäuble. Der Bericht der Projektgruppe war im Dezember veröffentlicht worden.

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