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Nach Dopingverdacht: Hoffmann will genetische Probe

SID
Freitag, 11.01.2008 | 17:24 Uhr
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Magdeburg - Der unter Dopingverdacht stehende deutsche Box-Profi Timo Hoffmann hat eine genetische Untersuchung seiner Urin-Probe gefordert.

Der Schwergewichts-Kämpfer aus dem Sauerland-Stall ist bei seiner K.o-Niederlage gegen den Ukrainer Alexander Dimitrenko aus dem Universum-Team am 17. November in Magdeburg positiv getestet worden. Die A-Probe wies Spuren von anabolen Steroiden auf. Nun will er mittels genetischem Test seine Unschuld beweisen, erklärte der Boxer in der MDR-Sendung "Sport im Osten".

Dem 33-Jährigen aus Polleben in Sachsen-Anhalt droht bei positiver B-Probe eine zweijährige Sperre.

Hoffmann, der sich wegen seiner Größe von 2,02 Metern und seiner Standfestigkeit den Kampfnamen "Deutsche Eiche" zugelegt hat, hatte gegen Dimitrenko trotz seiner ersten K.o-Niederlage im 43. Profi-Kampf - 26 Sekunden vor dem Ende brach der Ringrichter den Kampf nach drei Niederschlägen ab - eine starke Leistung gezeigt. Der in Hamburg lebende Dimitrenko war in der fünften Runde selbst zu Boden gegangen.

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