Kein "schwarzes Loch" im Olympia-Haushalt

SID
Dienstag, 15.01.2008 | 15:55 Uhr
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London - Londons Bürgermeister Ken Livingstone hat Berichte über ein "schwarzes Loch" von einer Milliarde Pfund (1,3 Milliarden Euro) im Etat für die Olympischen Spiele 2012 in der englischen Hauptstadt zurückgewiesen.

Die Tageszeitung "The Times" hatte gemeldet, Livingstone und Sportministerin Tessa Jowell hätten den künftigen Veräußerungswert von Grundstücken des derzeit in Londons Osten entstehenden Olympia-Geländes zu hoch veranschlagt.

Nach Darstellung der "Times" würden diese nach Abschluss der Spiele nur 800 Millionen statt der erwarteten 1,8 Milliarden Pfund erzielen.

"Wenn wir den Durchschnittswert der letzten 20 Jahre zugrunde legen, werden wir drei Milliarden erlösen", widersprach Livingstone entsprechenden Meldungen und ergänzte: "Ich denke, wir sind recht vorsichtig."

Auch das britische Kultur- und Sportministerium wies den "Times"-Bericht umgehend zurück: "Es gibt kein schwarzes Loch im Finanzplan für 2012. Diese Berichte führen in die Irre und verzerren die Fakten", hieß es dazu am Dienstag in einer Stellungnahme.

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