DVV-Männer mit Zuversicht nach Izmir

SID
Sonntag, 06.01.2008 | 11:39 Uhr
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Berlin - Nach einem Sieg im letzten Test über den Triple-Gewinner VfB Friedrichshafen haben die deutschen Volleyballer voller Zuversicht die Reise zur europäischen Olympia-Qualifikation nach Izmir angetreten.

Nicht mit im Flugzeug saßen Außenangreifer Robert Kromm (Perugia) und Mittelblocker Jaromir Zachrich (Eltmann), die von Bundestrainer Stelian Moculescu noch unmittelbar vor dem Abflug aus dem Auswahlkader gestrichen wurden. Im zwölfköpfigen Aufgebot bilden die sieben Auslands-Profis die Stützen des Teams.

In Izmir trifft die deutsche Mannschaft in ihrer Vorrundengruppe am 08. Januar auf Gastgeber Türkei, danach folgen die Partien gegen den EM-Dritten Serbien und den EM-Vierten Finnland. Lediglich der Turniersieger qualifiziert sich für Peking 2008.

Bei der Generalprobe hatte das DVV-Team vor 3.000 Zuschauern den deutschen Meister und Pokalsieger sowie Champions-League-Gewinner vom Bodensee mit 4:1 (25:21, 25:23, 25:19, 21:25, 25:17) klar in Schach gehalten.

Halbfinale ist das Ziel

Moculescu zeigte sich mit der absolvierten Vorbereitung überaus zufrieden. "Wir haben guten Volleyball gespielt und sind in einer guten körperlichen Verfassung", meinte er vor der Abreise. Dabei wartete Moculescu gegen Friedrichshafen mit einer Überraschung auf: Der etatmäßige Diagonalspieler Christian Pampel agierte als Mittelblocker und machte seine Sache ordentlich. Nach dem Rücktritt von Frank Dehne hat Björn Andrae das Kapitänsamt übernommen.

"Unser Ziel muss das Erreichen des Halbfinales sein, dann sehen wir weiter. Izmir ist nur der erste Schuss. Wenn es klappt, ist es gut. Wenn nicht, bleibt uns immer noch eine weitere Chance", meinte der Bundestrainer. Seit 1972 sind deutsche Volleyballer bei Olympia nur Zaungäste.

Guidetti reduziert Damen-Kader

Auch bei den Frauen fiel am Wochenende eine Vorentscheidung über den Kader für die Olympia-Qualifikation vom 15. bis 20. Januar in Halle/Westfalen. Bundestrainer Giovanni Guidetti sortierte mit Mareen Apitz (Dresden) und Maren Brinker (Leverkusen) eine Zuspielerin sowie eine Außenangreiferin im Lehrgangsort Heidelberg aus.

Inwieweit Guidetti vor der Anreise nach Halle den Kader weiter reduziert - zwölf Spielerinnen sind nur einsetzbar - wusste der Bundestrainer noch nicht: "Es kann sein, dass ich mit 14 Spielerinnen nach Halle gehe. Es kann aber auch sein, dass ich vorher noch jemanden streiche."

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