Klassiker Paris-Tours

Zabel bereitet Petacchi-Sieg vor

SID
Sonntag, 14.10.2007 | 17:36 Uhr
zabel, petacchi
© Getty
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Tours - Im Stile eines echten Teamkollegen hat Erik Zabel den ersten Erfolg des italienischen Sprintstars Alessandro Petacchi beim Rad-Klassiker Paris-Tours vorbereitet.

Der dreimalige Sieger zog den Sprint für Petacchi an, der vor seinem Landsmann Francesco Chicchi und dem Spanier Oscar Freire siegte. Der dreimalige Weltmeister wurde im Sprint allerdings vom Australier Robbie McEwen gerempelt und aus dem Tritt gebracht. Zuvor hatte das Hauptfeld erst auf dem letzten Kilometer drei Ausreißer eingeholt.

Der Italiener Filippo Pozzato, der Niederländer Karsten Kroon und der Belgier Philippe Gilbert hatten ihren Vorsprung von 20 Sekunden durch taktische Manöver auf der Zielgeraden noch verspielt.

Mehr als sieben Minuten Vorsprung für Ausreißer

Nachdem zwei große Ausreißergruppen vom Feld wieder gestellt worden waren, setzten sich nach 130 Kilometern zunächst der Belgier Serge Pauwels, der Franzose David Boucher sowie der Italiener Manuel Quinziato ab und fuhren bei Rückenwind mehr als sieben Minuten Vorsprung heraus. 34 Kilometer vor dem Ziel musste Pauwels jedoch abreißen lassen, kurz darauf konnte auch Boucher nicht mehr Quinziatos Tempo mitgehen.

Der sprintstarke Pozzato, Kroon und Gilbert nutzten dies zur nächsten Attacke, der Schweizer Zeitfahr-Weltmeister Fabian Cancellara und der Spanier Juan Antonio Flecha folgten dem Trio, kamen aber nicht mehr heran.

T-Mobile nicht am Start

Das Feld machte bei dem enorm schnellen Rennen mit einem Schnitt von mehr als 45 Kilometern pro Stunde dahinter mächtig Druck, um den Sprintern diesmal noch eine Siegchance zu geben. Im vorigen Jahr hatte es durch Frederic Guesdon einen Ausreißersieg gegeben, diesmal holten die Verfolger Quinziato acht Kilometer vor dem Ziel ein.

Nicht mehr am Start waren die Mannschaften T-Mobile, Unibet und Astana. T-Mobile hatte die Saison nach den Dopingfällen in den eigenen Reihen bereits am vorigen Wochenende beendet, um dem Ethik-Code der ProTour-Mannschaften zu entsprechen.

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