Handball

EHF-Cup: Kiel zieht ins Halbfinale ein - Hannover vor dem Aus

SID
Patrick Wiencek steht mit dem THW Kiel im Halbfinale des EHF-Cup.

Rekordmeister THW Kiel hat seine weiße Weste im EHF-Cup gewahrt und ist vorzeitig ins Halbfinale eingezogen. Das Team von Trainer Alfred Gislason gewann beim dänischen Vertreter GOG Gudme 26:22 (11:10) und steht damit bereits zwei Spieltage vor Ende der Gruppenphase als Sieger der Gruppe D fest.

Da Kiel Gastgeber des Final-Four-Turniers ist, werden nur drei Viertelfinals ausgetragen. Die Zebras sind gesetzt.

Auf einem guten Weg ins Viertelfinale sind die Füchse Berlin. Der Titelverteidiger gewann sein Heimspiel gegen Logrono La Rioja aus Spanien nach umkämpften 60 Minuten 29:27 (13:14) und führt die Gruppe A mit der Optimalpunktzahl von 8:0 an.

Zuvor trennte sich die TSV Hannover-Burgdorf nach einem Leistungseinbruch in der zweiten Halbzeit mit 27:27 (14:4) von Tatabanya KC aus Ungarn und steht damit vor dem Aus.

EHF-Cup: Hannover nach Remis gegen Tatabanya vor dem Aus

Nur die drei besten Gruppenzweiten qualifizieren sich zusätzlich zu den weiteren Gruppensiegern für die Runde der letzten Acht. Hannover liegt in der Gruppe D nur auf Rang drei, zwei Punkte hinter Tatabanya.

"Das Spiel heute war ein Spiegelbild aller vier Partien. Wir sind an uns selbst gescheitert", sagte 2016er-Europameister Kai Häfner enttäuscht.

 

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