CL: Rhein-Neckar Löwen ganz oben!

SID
Donnerstag, 10.11.2016 | 22:30 Uhr
Rhein-Neckar Löwen übernehmen die Tabellenführung in der Champions League
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Der deutsche Meister Rhein-Neckar Löwen hat sich in der Champions League einen wichtigen Sieg erkämpft und die Tabellenführung in der Vorrundengruppe B übernommen. Gegen den kroatischen Meister RK Zagreb gewann das Team von Trainer Nikolaj Jacobsen in Frankfurt mit 25:24 (14:10), hätte den Sieg aber nach einer schwachen Schlussphase fast noch aus der Hand gegeben.

Auch die SG Flensburg-Handewitt hatte beim 29:26 (15:13) beim Schweizer Klub Kadetten Schaffhausen jede Menge Mühe, brachte den dritten Sieg letztlich aber über die Zeit. Ex-Nationalspieler Holger Glandorf erzielte fünf Treffer für das Team von Coach Ljubomir Vranjes, der mit der Vorstellung seiner Mannschaft nicht einverstanden war.

"Ich finde, dass wir ein Scheißspiel gemacht haben. Wir hatten nicht den Fokus, nicht die Konzentration, die wir uns gewünscht haben und über die wir gesprochen haben", sagte er bei Sky: "Wir gewinnen, das ist das einzig Positive. Ich bin überhaupt nicht zufrieden."

Auch sein Kollege Jacobsen haderte insbesondere mit der nachlässigen Schlussphase der Löwen. "Wir führen mit sechs Toren, und dann hören wir plötzlich auf, mit Tempo zu spielen. Auch unsere aggressive Abwehr war weg", sagte der Däne bei Sky: "Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht."

Andy Schmid und Marius Steinhauser mit jeweils sieben Toren

Erfolgreichste Akteure der Löwen waren der Schweizer Andy Schmid und Marius Steinhauser mit jeweils sieben Toren. Nach dem vierten Sieg im sechsten Spiel verdrängten die Mannheimer vorerst Titelverteidiger KS Vive Kielce von der Tabellenspitze. Der polnische Serienmeister hat aber ein Spiel weniger absolviert und kann am Samstag mit einem Sieg gegen FK Vardar Skopje wieder vorbeiziehen.

Im Vergleich zur sehr starken Vorstellung der Löwen beim jüngsten 34:26 in Kielce leistete sich der deutsche Meister gegen Zagreb immer wieder Nachlässigkeiten. Zwar lagen die Löwen die gesamte Spieldauer in Führung, doch die Kroatien ließen sich nicht abschütteln und kamen in der Schlussphase immer näher.

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