Dienstag, 11.10.2016

Macher der Frauen-Handball-WM rechnen mit 500.000 Euro Verlust

Handball-WM der Frauen wird Verlustgeschäft

Die Handball-WM der Frauen 2017 in Deutschland wird für den DHB offenbar zum wirtschaftlichen Verlustgeschäft. DHB-Generalsekretär Mark Schober rechnet "mit einem Minus von rund 500.000 Euro", wie er dem Magazin Handballwoche sagte.

Das Gesamtbudget des Turniers mit dem Finale in Hamburg beträgt 3,5 Millionen Euro.

Da die Marketingrechte für eine WM ausschließlich beim Weltverband IHF liegen, kann der DHB als Ausrichter nur durch den Ticket-Verkauf Einnahmen erzielen.

Die Organisatoren rechnen mit einer Zuschauer-Auslastung von 50 Prozent.

Alle Mehrsport-News

Das könnte Sie auch interessieren
Christian Prokop scheut den Vergleich mit Dagur Sigurdsson

Bundestrainer Prokop scheut Vergleich mit Sigurdsson

IHF-Boss Hassan Moustafa und sein Team wollen den WM-Modus offenbar ändern

WM-Modus offenbar vor Änderung

Alfred Gislason ist unbeeindruckt von der aufkommenden Kritik am THW Kiel

"Geht mir am Arsch vorbei": Kritik lässt Kiel-Trainer Gislason kalt


Diskutieren Drucken Startseite
Top 3 gelesene Artikel - Handball
Trend

Ist Christian Prokop der geeignete Bundestrainer?

Ja
Nein

www.performgroup.com

Copyright © 2017 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.