Rechtepoker im Handball

DHB dementiert Pressebericht

SID
Donnerstag, 11.08.2016 | 22:02 Uhr
Andreas Michelmann (r.) dementiert Pressemitteilungen
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Der Deutsche Handballbund (DHB) hat einem Pressebericht widersprochen, nach dem die Verhandlungen um eine Übertragung der Handball-Weltmeisterschaften 2017 im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gescheitert seien.

"Uns ist weiterhin daran gelegen, dass die Verhandlungsparteien zusammenfinden und eine auch für den deutschen Markt optimale Lösung finden", sagte Verbandspräsident Andreas Michelmann.

Im Vorfeld des olympischen Vorrundenspiels der deutschen Mannschaft gegen Brasilien hatte sich die Verbandsspitze um Michelmann und DHB-Vizepräsident Bob Hanning in Rio de Janeiro mit den Sportchefs Axel Balkausky (ARD) und Dieter Gruschwitz (ZDF) getroffen. Michelmann stellte klar, dass er Verhandlungen zu keiner Zeit für gescheitert erklärt habe. Dies hatte zuvor das Magazin Handball Inside berichtet.

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"Wir sind in den Verhandlungen lediglich aktiver Beobachter und wissen daher um die schwierige Situation", sagte Michelmann in der DHB-Mitteilung. Das Magazin hatte ihn zuvor mit den Worten zitiert, er sei "von der SportA schon etwas enttäuscht". Ab sofort verhandele Rechteinhaber beIN Sports mit weiteren TV-Stationen in Deutschland.

Die WM 2015 in Doha/Katar hatten ARD und ZDF nicht übertragen. Nach Abbruch der Verhandlungen mit beIN Sports war Pay-TV-Sender Sky kurzfristig eingesprungen. Wie vor zwei Jahren erlaubt beIN Sports keine Übertragung auf unverschlüsselten Satellitensendern.

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