Handball

Wichtigste Anträge abgeschmettert

Von SPOX
Die HBL hält in Düsseldorf ihre Mitgliederversammlung ab
© getty

Die wichtigsten Anträge wurden bei der HBL-Mitgliederversammlung in Düsseldorf allesamt abgeschmettert. Die Kader-Aufstockung scheiterte ebenso wie die Einführung des direkten Vergleichs und die Rückkehr zur Zweigleisigkeit in der Zweiten Liga.

Der Bergische HC, der THW Kiel und die SG Flensburg-Handewitt hatten den Antrag gestellt, in Zukunft pro Partie 16 statt bisher 14 Spieler einsetzen zu dürfen, um die Akteure zu schonen. Der Antrag wurde mit deutlicher Mehrheit abgelehnt.

Außerdem wurde entschieden, dass auch in Zukunft das Torverhältnis den Ausschlag in der Tabelle geben wird und nicht der direkte Vergleich. Krimi-Entscheidungen wie 2014, als der THW wegen zwei Törchen vor den Rhein-Neckar Löwen landete und die Meisterschaft holte, sind also weiterhin möglich.

Auch der Antrag des VfL Bad Schwartau, wegen der hohen Kosten in der Zweiten Liga zur Zweigleisigkeit zurückzukehren, war nicht von Erfolg gekrönt.

Derweil wird es wahrscheinlich in der Saison 2017/2018 wieder Relegationsspiele geben. Zwei Teams werden dann direkt in die HBL aufsteigen, eine Mannschaft muss in die Relegation.

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