Kritik von THC-Trainer Müller

"Drei nach zwölf im Frauenhandball"

SID
Montag, 09.03.2015 | 15:54 Uhr
Herbet Müller äußerte harte Kritik bezüglich des deutschen Frauenhandballs
© getty
Advertisement
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 2
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Halbfinale
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 3
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Finale
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 2
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3

Im deutschen Frauenhandball müssen im Hinblick auf Olympia 2016 in Rio und die Weltmeisterschaft 2017 im eigenen Land alle Kräfte gebündelt werden. Diese Meinung vertrat Herbert Müller, Trainer des viermaligen deutschen Meisters Thüringer HC und der österreichischen Nationalmannschaft, im Gespräch mit dem SID.

"Die Liga und der neue Bundestrainer Jakob Vestergaard müssen an einem Strang ziehen", sagte Müller: "Es ist nämlich für den deutschen Frauenhandball nicht fünf Minuten vor, sondern schon drei Minuten nach zwölf."

Nach dem enttäuschenden zehnten Platz der Nationalmannschaft bei der EM im Dezember 2014 in Ungarn und Kroatien und der anschließenden Entlassung des damaligen Bundestrainers Heine Jensen hat Vestergaard bei seiner aktuellen Kader-Nominierung auf die erwartete Verjüngung verzichtet und stattdessen die 34-jährige Nina Wörz reaktiviert.

"Man muss ihm und seinem Kader dennoch jetzt die Chance zur Bewährung geben", sagte Müller, der Vestergaard aber gleichzeitig zum Dialog aufforderte: "Es wird nur funktionieren, wenn die Liga und der Bundestrainer miteinander kommunizieren."

Die Frauen-Bundesliga im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung