Deutlicher Erfolg für Löwen

Löwen halten Meisterschaft spannend

SID
Sonntag, 08.03.2015 | 19:38 Uhr
jOhan Jakobsson erzielte acht Treffer für Flensburg
© getty
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Die Rhein-Neckar Löwen halten das Meisterschaftsrennen in der Handball-Bundesliga spannend. Beim TSV Hannover-Burgdorf gewannen die Löwen am 24. Spieltag mit 31:23 (18:13) und schlossen zu Rekordmeister THW Kiel auf (beide 44:6).

Allerdings können die Kieler, die eine um 18 Treffer bessere Tordifferenz aufweisen, am Donnerstag gegen die Füchse Berlin wieder vorlegen. Bester Werfer der Löwen war Bjarte Myrhol mit sechs Toren.

Die SG Flensburg-Handewitt eroberte derweil den dritten Platz in der Liga vorerst zurück. Der Champions-League-Gewinner setzte sich gegen das abgeschlagene Schlusslicht SG BBM Bietigheim deutlich mit 31:25 (12:13) durch und liegt mit 38:12 Punkten weiter auf Champions-League-Kurs.

Flensburgs Konkurrent SC Magdeburg (37:11) muss am Dienstag beim HSV Hamburg ran. Gegen den Aufsteiger aus Bietigheim (9:43), der zuletzt überraschend den VfL Gummersbach besiegt hatte, drehten die Flensburger einen zwischenzeitlichen Rückstand zur Halbzeit. Bester Werfer beim Sieger war Johan Jakobsson mit acht Treffern, ebenso oft traf für Bietigheim Robin Haller.

Göppingen auf Euorpacup-Kurs

Die Europacup-Qualifikation weiter fest im Visier hat Frisch Auf Göppingen. Der Altmeister setzte sich bei GWD Minden mit 26:24 (15:15) durch und festigte mit 29:21 Punkten Rang fünf. Bester Werfer der Gäste war Marcel Schiller mit acht Toren. Minden (16:34 Punkte) bleibt nach der Heimniederlage auf einem Abstiegsplatz.

Im Kellerduell zwischen dem TBV Lemgo (18:34) und HC Erlangen (15:37) setzte sich am Sonntag der Altmeister mit 29:23 (14:9) durch und verließ dadurch die Abstiegsränge. Der Aufsteiger aus Erlangen, der seine erste Partie unter seinem neuen Trainer Robert Andersson absolvierte, verpasste hingegen einen Befreiungsschlag und bleibt Tabellenvorletzter.

Durch den Sieg vom Lemgo rutschte die TSG Friesenheim (17:35) in die Abstiegsränge. Der Aufsteiger unterlag bei der HSG Wetzlar (24:26) nach schwacher erster Halbzeit mit 27:32 (11:20). Dejan Manaskov erzielte sieben Treffer für Wetzlar. Der VfL Gummersbach (26:24) besiegte den Bergischen HC (22:28) mit 31:28 (17:15) und verbesserte sich auf den siebten Platz.

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