Rhein-Neckar Löwen machen Abstriche

Etat wird erneut reduziert

SID
Freitag, 15.11.2013 | 18:54 Uhr
Patrick Groetzki liegt mit den Rhein-Neckar Löwen in der Bundesliga momentan auf Rang vier
© getty
Advertisement
Wuhan Open Women Single
Live
WTA Wuhan: Tag 3
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 4
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Viertelfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Viertelfinale
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Halbfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Halbfinale
Pro14
Leinster -
Edinburgh
Premiership
Worcester -
Saracens
ACB
Barcelona -
Saski Baskonia
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Finale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Finale
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 2
National Rugby League
Storm -
Cowboys
Premiership
Wasps -
Bath Rugby
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 1
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 3
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 2
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 4
Champions Hockey League
Wolfsburg -
Salzburg
Champions Hockey League
München -
Brynäs
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 3
China Open Women Single
WTA Peking: Viertelfinale
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 4
ACB
Valencia -
Obradoiro
NBA
Timberwolves -
Warriors
NBA
Warriors -
Timberwolves
Premiership
Saracens -
Wasps

Die Rhein-Neckar Löwen werden zur kommenden Saison der Handball-Bundesliga ihren Etat erneut reduzieren. "Alle mussten Abstriche machen", sagt Manager Thorsten Storm.

"Wir müssen weiter sparen und sind schon dabei, den Etat zu senken. Unser Gehaltsniveau hat sich durch die Vertragsverlängerungen deutlich reduziert", sagt Storm dem "Mannheimer Morgen" (Samstag-Ausgabe).

Man habe zuletzt den Umsatz gesteigert, "aber die Altlasten nach dem Ausstieg unseres einstigen Hauptgesellschafters Jesper Nielsen müssen nach wie vor bewältigt werden", so der 49-Jährige weiter.

Leistungsträger verlängern

Zuletzt hatten Leistungsträger wie Uwe Gensheimer, Patrick Groetzki und Andy Schmid ihre Verträge beim EHF-Pokalsieger verlängert. In Zukunft müssten die Löwen laut Storm andere Wege gehen, der des Branchenführers sei es aber nicht.

"Eine Transferpolitik à la THW Kiel sieht unser wirtschaftlicher Fahrplan nicht vor. Das Gerüst der Mannschaft und die erste Sieben stehen, jetzt müssen wir clever sein, Talente fördern und daraus Bundesligaspieler formen. Das wird in den nächsten Jahren ganz oben auf unserer Agenda stehen. Ansonsten hätten wir die erste Sieben nicht halten können."

"Die ganze Sportart krankt"

Insgesamt sei es im Handball momentan eine schwierige Zeit, erklärte Storm: "Die ganze Sportart krankt. Es gibt zu viele Negativschlagzeilen." Nur eine bessere Zusammenarbeit von Liga und Verband könne den Weg aus der Krise ebnen.

Darunter verstehe er aber nicht, der zuletzt kriselnden Nationalmannschaft zusätzliche Termine einzuräumen.

"Damit würde das Problem nicht gelöst werden. Nur weil die Nationalmannschaft mehr Trainingstage bekäme, wäre sie doch nicht zwangsläufig besser und alles wieder gut", sagte Storm und ergänzte: "Andere Auswahlteams kommen doch auch mit diesem Terminplan klar und haben Erfolg."

Die Rhein-Neckar Löwen im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung