Zu viel Konzentration auf WM im eigenen Land

Hanning: Fehler wurden bereits 2005 gemacht

SID
Freitag, 11.01.2013 | 15:31 Uhr
Bob Hanning: "Es fehlte ein bisschen an der Vision."
© Getty
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Der deutsche Handball hat es bereits im Vorfeld der WM 2007 im eigenen Land versäumt, Weichen für die Zukunft zu stellen. Diese Meinung vertritt Füchse Berlin-Manager Bob Hanning.

Diese Meinung vertritt Bob Hanning, Manager des Bundesligisten Füchse Berlin, im Gespräch mit der "WAZ/NRZ". Man habe sich, so Hanning, ganz auf die WM im eigenen Land konzentriert, "ohne visionäre Lösungen für 2009 zu haben".

Beispielsweise sei nicht daran gedacht worden, "wer nach 2007 am Kreis Christian Schwarzer ersetzen könnte. Oder wer Markus Baur als Regisseur nachfolgen könnte und wie man ihn aufbauen müsste." Die Fehler hätten alle gemeinsam gemacht: "Auch die Handball-Liga ist im Präsidium des DHB vertreten. Die Ära Strombach (DHB-Präsident Ulrich Strombach, d. Red.) sei eine durchaus erfolgreiche gewesen, aber: "Es fehlte ein bisschen an der Vision."

Im September 2013 endet nach 15 Jahren die Präsidentschaft von Ulrich Strombach im DHB. Der 44-jährige Hanning fühlt sich für dieses Amt "20 Jahre zu jung", will sich aber "zu gegebener Zeit" Gedanken über die Position des Generalsekretärs machen. "Die Einführung eines Generalsekretärs wäre eine Sofortmaßnahme, denn dieses Amt gibt es noch nicht", sagte Hanning. Generell gelte es, aus einem Tanker ein Schnellboot zu machen: "Wir müssen die Strukturen verändern. Dabei müssen alle mitgenommen werden."

Die Handball-WM 2013 im Überblick

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