Freitag, 27.04.2012

Titelverteidiger stoppt Rhein Neckar Löwen

Göppingen zieht erneut ins EHF-Pokalfinale ein

Titelverteidiger Frisch Auf Göppingen ist zum zweiten Mal in Folge ins Finale des EHF-Pokals eingezogen. Vor 5.100 Zuschauern in der Göppinger Halle setzten sich die Gastgeber als Neunter der Handball-Bundesliga mit 33:29 (16:13) gegen die Rhein-Neckar Löwen durch und drehten damit die 32:33-Niederlage vom vergangenen Samstag in Mannheim gegen den Tabellenfünften.

Pavel Horak war mit zehn Treffern bester Werfer der Göppinger
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Pavel Horak war mit zehn Treffern bester Werfer der Göppinger

Beste Werfer waren bei Göppingen Pavel Horak mit zehn Treffern und bei den Löwen Michael Müller mit sieben Toren. Im Finalduell wartet der Sieger aus der Partie SC Magdeburg gegen HB Dünkirchen (Sonntag, 17.00 Uhr). Das Hinspiel an der Normandieküste hatten die Franzosen vor einer Woche 30:25 gewonnen. Nach einer verkorksten Bundesliga-Saison hofft Göppingen nun auf einen Triumph im EHF-Pokal und den erneuten Einzug in einen internationalen Wettbewerb.

Während Rhein-Neckar-Trainer Gudmundur Gudmundsson auf die verletzten Patrick Groetzki und Börge Lund verzichten musste, war der zuletzt angeschlagene Kapitän Uwe Gensheimer wieder mit an Bord. Bei Frisch-Auf hatte sich das Lazarett bis auf Langzeitverletzen Michael Haaß gelichtet.

Göppingen startet furios ins Spiel

Frisch Auf begann furios und führte nach 18 Minuten 13:5. Doch dann schlichen sich bei den Schwaben im baden-württembergischen Landesduell Konzentrationsmängel ein. Die Gäste aus dem Badischen holten Tor um Tor auf. Göppingen konnte sich in dieser Phase bei Torhüter Bastian Rutschmann bedanken, der erneut der große Rückhalt seiner Mannschaft war.

Im zweiten Durchgang stand die Partie zunächst auf des Messers Schneide, ehe sich die Hausherren im Hexenkessel der "Hölle Süd" wieder absetzen konnten. Vor allem der während der Woche verletzte Felix Lobedank war in dieser Phase mit vier Treffern eine der Stützen seiner Mannschaft. Ein unschönes Ende hatte die Partie für Göppingens Dragos Oprea, der drei Minuten vor dem Ende nach einem Foul von Müller verletzt am Boden liegen blieb und vom Feld getragen werden musste.

EHF-Pokal 2011/2012 - der Spielplan

Die Torschützenkönige der letzten 10 Jahre
Saison 2005/2006: Gudjon Valur Sigurdsson (VfL Gummersbach), 264 Tore (69 Siebenmeter)
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Saison 2005/2006: Gudjon Valur Sigurdsson (VfL Gummersbach), 264 Tore (69 Siebenmeter)
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Saison 2006/2007: Kyung-Shin Yoon (HSV Hamburg), 236 Tore (88 Siebenmeter)
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Saison 2006/2007: Kyung-Shin Yoon (HSV Hamburg), 236 Tore (88 Siebenmeter)
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Saison 2007/2008: Konrad Wilczynski (Füchse Berlin), 237 Tore (128 Siebenmeter)
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Saison 2007/2008: Konrad Wilczynski (Füchse Berlin), 237 Tore (128 Siebenmeter)
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Saison 2008/2009: Savas Karipidis (MT Melsungen), 282 Tore (116 Siebenmeter)
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Saison 2008/2009: Savas Karipidis (MT Melsungen), 282 Tore (116 Siebenmeter)
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Saison 2009/2010: Hans Lindberg (HSV Hamburg), 257 Tore (135 Siebenmeter)
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Saison 2009/2010: Hans Lindberg (HSV Hamburg), 257 Tore (135 Siebenmeter)
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Saison 2010/2011: Anders Eggert (SG Flensburg-Handewitt), 248 Tore (132 Siebenmeter)
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Saison 2010/2011: Anders Eggert (SG Flensburg-Handewitt), 248 Tore (132 Siebenmeter)
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Saison 2011/2012: Uwe Gensheimer (Rhein-Neckar Löwen), 247 Tore (84 Siebenmeter)
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Saison 2011/2012: Uwe Gensheimer (Rhein-Neckar Löwen), 247 Tore (84 Siebenmeter)
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Saison 2012/2013: Hans Lindberg (HSV Hamburg), 235 Tore (99 Siebenmeter)
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Saison 2012/2013: Hans Lindberg (HSV Hamburg), 235 Tore (99 Siebenmeter)
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Saison 2013/2014: Marko Vujin (THW Kiel), 248 Tore (66 Siebenmeter)
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Saison 2013/2014: Marko Vujin (THW Kiel), 248 Tore (66 Siebenmeter)
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Saison 2014/2015: Robert Weber (SC Magdeburg), 271 Tore (99 Siebenmeter)
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Saison 2014/2015: Robert Weber (SC Magdeburg), 271 Tore (99 Siebenmeter)
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