Wegen Sperre im Champions-League-Achtelfinale

Füchse kämpfen mit Anwalt für Christophersen

SID
Dienstag, 13.03.2012 | 12:11 Uhr
Sven-Sören Christophersen wechselte 2010 vom HSG Wetzlar zu den Füchsen Berlin
© Getty
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Füchse Berlin will die Sperre gegen Nationalspieler Sven-Sören Christophersen für das Achtelfinalhinspiel in der EHF Champions League nicht hinnehmen.

"Der schriftliche Einspruch wird der EHF spätestens am Mittwoch vorliegen", sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning am Dienstag.

Die Berliner haben vor dem deutschen Duell mit Meister HSV Handball am kommenden Sonntag (16 Uhr) den renommierten Sportjuristen Christoph Schickhardt als juristischen Berater engagiert.

Für ein Spiel gesperrt

Die Europäische Handballföderation (EHF) hatte den 26-Jährigen Christophersen wegen einer Aktion im abschließenden Gruppenspiel vor gut zwei Wochen gegen den dänischen Vizemeister Bjerringbro-Silkeborg (28:27) für ein Spiel gesperrt.

"Ich vertraue darauf, dass es eine kurzfristige Anhörung zum Fall bei der EHF gibt. Wir sind gerne bereit dafür auch noch Ende der Woche nach Wien zu fahren", sagte Hanning.

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