Mittwoch, 21.12.2011

Nächster Erfolg für Spitzenreiter Kiel

THW Kiel stellt Startrekord ein

Der THW Kiel hat den Startrekord des TBV Lemgo in der Handball-Bundesliga aus der Spielzeit 2002/2003 egalisiert. Mit einem nie gefährdeten 31:22 (20:12) gegen Schlusslicht Eintracht Hildesheim verbesserte der THW sein Punktekonto auf 34:0 Zähler. Der HSV Hamburg unterstrich mit dem neunten Sieg im neunten Heimspiel seine Stärke in eigener Halle.

Hans Lindberg (r.) hatte mit 12 Toren maßgeblich Anteil am HSV-Erfolg
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Hans Lindberg (r.) hatte mit 12 Toren maßgeblich Anteil am HSV-Erfolg

Der THW rangiert damit weiter fünf Punkte vor dem besten Verfolger, den Füchsen Berlin (29:5), die am Dienstag 31:27 beim TBV Lemgo gewonnen hatten. Auch die übrigen Spitzenmannschaften HSV Hamburg, SG-Flensburg-Handewitt und Rhein-Neckar Löwen gaben sich am Mittwochabend keine Blöße und gewannen ihre Partien.

Erfolgreichster Werfer für die Kieler gegen den Aufsteiger aus Niedersachsen war vor 10.250 Zuschauern Momir Ilic (10 Tore). Für Hildesheim trafen Morten Slundt und Bostjan Hribar (je 4) am häufigsten.

HSV-Erfolg dank überragendem Lindberg

Der Deutsche Meister HSV Hamburg hält nach einem 32:23 (13:12)-Sieg über den SC Magdeburg Anschluss an die vorderen Ränge. Der HSV unterstrich mit dem neunten Sieg im neunten Heimspiel seine Stärke in eigener Halle und ließ den Magdeburgern, die nur beim 4:5 nach elf Minuten einmal führten, letztlich keine Chance.

Bester Werfer für den HSV war Hans Lindberg (12 Tore), für den SCM traf Bartosz Jurecki (6) am häufigsten. Hamburg verbesserte sein Punktekonto auf 26:8 Zähler und bleibt Dritter, liegt aber bereits acht Punkte hinter dem Spitzenreiter aus Kiel. Magdeburg rangiert mit 20:14 Punkten im oberen Mittelfeld der Liga.

Zittersieg für Flensburg

Die SG Flensburg-Handewitt zitterte sich im Spiel beim TSV Hannover-Burgdorf nach einer klaren Halbzeitführung zu einem 31:29 (20:15)-Erfolg und bleibt punktgleich mit Hamburg in der Verfolgerrolle des Spitzenduos. Michael Knudsen traf neunmal für die SG. Der TSV, der nun 12:22 Punkte aufweist, hatte in Lars Lehnhoff (6) seinen besten Torschützen.

Auch die Rhein-Neckar Löwen feierten einen sicheren Heimsieg. Gegen den TV Hüttenberg hieß es 30:26 (17:11). Die Löwen, für die Uwe Gensheimer (8) die meisten Tore erzielte, bleiben mit 23:11 Punkten ebenfalls auf Kurs Richtung internationale Startplätze.

Hüttenberg hingegen, das in Timm Schneider (10) seinen besten Werfer hatte, muss als Vorletzter bei 7:27 Zählern um den Klassenverbleib bangen.

Alles zur Handball-Bundesliga

Die Torschützenkönige der letzten 10 Jahre
Saison 2005/2006: Gudjon Valur Sigurdsson (VfL Gummersbach), 264 Tore (69 Siebenmeter)
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Saison 2005/2006: Gudjon Valur Sigurdsson (VfL Gummersbach), 264 Tore (69 Siebenmeter)
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Saison 2006/2007: Kyung-Shin Yoon (HSV Hamburg), 236 Tore (88 Siebenmeter)
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Saison 2006/2007: Kyung-Shin Yoon (HSV Hamburg), 236 Tore (88 Siebenmeter)
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Saison 2007/2008: Konrad Wilczynski (Füchse Berlin), 237 Tore (128 Siebenmeter)
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Saison 2007/2008: Konrad Wilczynski (Füchse Berlin), 237 Tore (128 Siebenmeter)
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Saison 2008/2009: Savas Karipidis (MT Melsungen), 282 Tore (116 Siebenmeter)
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Saison 2008/2009: Savas Karipidis (MT Melsungen), 282 Tore (116 Siebenmeter)
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Saison 2009/2010: Hans Lindberg (HSV Hamburg), 257 Tore (135 Siebenmeter)
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Saison 2009/2010: Hans Lindberg (HSV Hamburg), 257 Tore (135 Siebenmeter)
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Saison 2010/2011: Anders Eggert (SG Flensburg-Handewitt), 248 Tore (132 Siebenmeter)
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Saison 2010/2011: Anders Eggert (SG Flensburg-Handewitt), 248 Tore (132 Siebenmeter)
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Saison 2011/2012: Uwe Gensheimer (Rhein-Neckar Löwen), 247 Tore (84 Siebenmeter)
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Saison 2011/2012: Uwe Gensheimer (Rhein-Neckar Löwen), 247 Tore (84 Siebenmeter)
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Saison 2012/2013: Hans Lindberg (HSV Hamburg), 235 Tore (99 Siebenmeter)
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Saison 2012/2013: Hans Lindberg (HSV Hamburg), 235 Tore (99 Siebenmeter)
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Saison 2013/2014: Marko Vujin (THW Kiel), 248 Tore (66 Siebenmeter)
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Saison 2014/2015: Robert Weber (SC Magdeburg), 271 Tore (99 Siebenmeter)
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