35:30-Sieg gegen den SC Magdeburg

HSV Hamburg weiter souverän

SID
Sonntag, 13.02.2011 | 18:56 Uhr
Hans Lindberg war beim 20. Saisonsieg der Hamburger mit zwölf Toren überragender Akteur
© Getty
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Der HSV Hamburg ist in der Handball-Bundesliga weiter auf dem Weg Richtung Titel. Der Spitzenreiter gewann am 22. Spieltag beim SC Magdeburg mit 35:30.

Der HSV Hamburg bleibt in der Handball-Bundesliga auf Titelkurs. Am 22. Spieltag gewann der Spitzenreiter mit 35:30 (18:11) beim ehemaligen Champions-League-Sieger SC Magdeburg und erledigte seine Pflichtaufgabe souverän.

Mit 40:2 Punkten führt der HSV in der Tabelle mit fünf Punkten Vorsprung vor dem THW Kiel (35:7), der sich im Spitzenspiel klar mit 35:26 gegen die Füchse Berlin (35:7) durchsetzte. Christian Zeitz war mit acht Treffern bester Werfer beim THW.

Mit 35:7 Punkten liegt der Champions-League-Sieger aus Kiel weiter fünf Zähler hinter dem HSV (40:2), der seine Pflichtaufgabe beim SC Magdeburg souverän mit 35:30 (18:11) erledigte. Hinter Berlin (35:7) bleiben die Rhein-Neckar Löwen (31:11) trotz eines 26:26 (14:15) gegen die HSG Wetzlar Vierter.

Bis zur 45. Spielminute konnten die Berliner das Spitzenspiel spannend halten, doch dann zogen die Kieler mit sechs Tore in Folge uneinholbar davon. Der 16-malige deutsche Meister zeigte vor ausverkauftem Haus von der ersten Minute an eine hochkonzentrierte Vorstellung und überzeugte vor allem mit einer starken Deckung. Bester Werfer war Ex-Nationalspieler Christian Zeitz mit acht Toren.

Dagegen kamen die Rhein-Neckar Löwen gegen die HSG Wetzlar nicht über ein 26:26 (14:15) hinaus, bleiben aber Tabellenvierter.

Lindberg überragend

Zwei Tage nach der Vorstellung des Schweden Per Carlén, der Martin Schwalb im Sommer als HSV-Trainer ablöst, trat der Spitzenreiter in der Magdeburger Bördelandhalle im Stile eines Meisters auf.

Der dänische Vizeweltmeister Hans Lindberg war beim ungefährdeten 20. Saisonsieg des HSV mit zwölf Toren überragender Akteur, Marcin Lijewski gelangen acht Treffer. Bester Werfer des SCM war Bartosz Jurecki (7).

In Mannheim erzielte Uwe Gensheimer insgesamt zehn Tore für die Löwen. Mit einem Siebenmeter sorgte der Nationalspieler 14 Sekunden vor dem Schlusspfiff für den Ausgleich und verhinderte die drohende Heimniederlage gegen Wetzlar (14:28), das sich auf den zwölften Platz verbesserte.

Die Tabelle der Handball-Bundesliga

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