Nach WM-Debakel

Schwarzer als Brand-Nachfolger?

SID
Mittwoch, 26.01.2011 | 11:50 Uhr
Christian Schwarzer könnte in Heiner Brands Fußstapfen treten
© Getty
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DHB-Präsident Ulrich Strombach kann sich bei einem möglichen Rücktritt von Handball-Bundestrainer Heiner Brand Ex-Nationalspieler Christian Schwarzer als Nachfolger vorstellen.

DHB-Präsident Ulrich Strombach hat den früheren Nationalspieler Christian Schwarzer als Nachfolger für Handball-Bundestrainer Heiner Brand ins Gespräch gebracht. "Blacky wäre sicherlich einer, der das kann. Er ist eine Möglichkeit. Ich glaube, dass auch Heiner diesen Gedanken an Blacky hat", sagte Strombach im Gespräch mit der "Sport Bild".

Ex-Weltmeister Schwarzer arbeitet derzeit als Jugendkoordinator für den Deutschen Handball-Bund (DHB). Der 41-Jährige gilt neben seinen früheren Nationalmannschafts-Kollegen Markus Baur und Martin Schwalb als erster Anwärter auf die Brand-Nachfolge. ,

Brand hatte sich nach dem desaströsen Abschneiden bei der WM in Schweden noch nicht zu seiner Zukunft geäußert. Der Vertrag des 58-Jährigen läuft bis 2013.

Ursprünglich wollte Brand die DHB-Auswahl zum Abschluss seiner Trainerkarriere bei den Olympischen Spielen 2012 in London betreuen. Einen Platz in der Olympia-Qualifikation hat die deutsche Mannschaft allerdings bei der WM überraschend verpasst. Der Weltmeister von 2007 spielt am Donnerstag (18.00 Uhr) in Kristianstad gegen Argentinen lediglich um Platz elf, Platz sieben wäre nötig gewesen, um Olympia im Visier zu behalten.

Brand soll so oder so erhalten bleiben

Strombach plant auch über 2012 hinaus mit einem Funktionsträger Brand im DHB. "Natürlich wollen wir Heiner Brand für den Handball erhalten. Präsident will er nicht werden. Unsere Verbandsstruktur sieht aber auch andere verantwortungsvolle Aufgaben vor, die er perfekt ausfüllen könnte", sagte der DHB-Boss, der seine eigene Zukunft an die Verlängerung des Grundlagenvertrages mit der Handball-Bundesliga (HBL) knüpft.

Die HBL hat den bis Oktober 2011 laufenden Kontrakt mit dem DHB fristgerecht gekündigt. Am 2. Februar gibt es in Hamburg ein Gespräch zwischen den Parteien. Strombach: "Ich mache meine Kandidatur zur Wiederwahl davon abhängig, ob diese Verlängerung zustande kommt."

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