Handball

THW Kiel und Flensburg halten sich schadlos

SID
Christian Sprenger und der THW Kiel bleiben dem HSV weiter auf den Fersen
© Getty

Die Verfolger des HSV Hamburg haben sich schadlos gehalten. Der THW Kiel bezwang Schlusslicht GWD Minden 32:19, die SG Flensburg-Handewitt siegte 28:19 gegen den TuS N-Lübbecke.

Einen Tag nach dem Ausrutscher von Spitzenreiter HSV Hamburg hat der THW Kiel seine Pflichtaufgabe in der Handball-Bundesliga souverän gemeistert.

Am 22. Bundesliga-Spieltag feierte der Titelverteidiger beim 32:19 (17:11) gegen Schlusslicht GWD Minden seinen fünften Sieg in Serie und kann schon in der kommenden Woche an die Tabellenspitze zurückkehren.

Mit einem Sieg im Nachholspiel beim VfL Gummersbach würden die Kieler (38:4) wieder am HSV (39:5) vorbeiziehen, der am Dienstag überraschend in eigener Halle 31:39 gegen die Bergischen verloren hatte.

Flensburg festigt Platz drei

Den dritten Tabellenplatz gefestigt hat die SG Flensburg-Handewitt. In einer Partie vom 23. Spieltag setzten sich die Norddeutschen 28:19 (11:11) gegen TuS N-Lübbecke durch und haben 34:10 Punkte.

Beim lockeren Sieg der Kieler war Momir Ilic mit zehn Toren bester THW-Schütze, Filip Jicha war sechsmal erfolgreich. Für die Mindender traf Gylfi Gylfason ebenfalls sechsmal, Aljoscha Schmidt erzielte vier Tore.

Die Flensburger taten sich in der ersten Halbzeit schwer und verzeichneten 14 Fehlwürfe. Im zweiten Durchgang agierten die Norddeutschen effektiver, bauten ihren Vorsprung kontinuierlich aus und brachten den Sieg sicher nach Hause. Lars Christiansen (9) und Oscar Carlen (6) waren die besten Werfer der Gastgeber, bei Lübbecke war Tomasz Tluczynski (8) treffsicherster Akteur.

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