Handball

Leipzig verliert auch gegen norwegischen Meister

SID
Ania Rösler spielt seit 2009 für den HC Leipzig
© Getty

Die Handballerinnen vom HC Leipzig haben auch das fünfter Gruppenspiel in der Champions League verloren. Bayer Leverkusen steht dagegen im EHF-Pokal vor dem Einzug ins Halbfinale.

Der deutsche Frauen-Handballmeister HC Leipzig hat in der Champions League auch das fünfte Spiel verloren. Beim norwegischen Serienmeister Larvik HK unterlagen die Leipzigerinnen am Samstag 21:31 (11:15) und liegen abgeschlagen auf dem letzten Platz der Vierergruppe.

Dagegen stehen die Frauen von Bayer Leverkusen im EHF-Pokal vor dem Einzug ins Halbfinale. Mit dem 41:22 (20:14)-Erfolg sicherte sich der deutsche Rekordmeister am Samstag im Hinspiel des Viertelfinals gegen das serbische Team von ZRK Kikinda eine hervorragende Ausgangsposition.

Im Challenge Cup kann der Buxtehuder Sportverein ebenfalls mit dem Halbfinale planen. Im Viertelfinal-Hinspiel bezwang der Bundesligafünfte den französischen Vertreter ES Besancon 37:14 (17: 6).

Oldenburg gewinnt in Serbien

Auch die Frauen des VfL Oldenburg stehen vor dem Weiterkommen. Im Viertelfinal-Hinspiel im Pokal der Pokalsieger gewannen die Norddeutschen beim HC Nis in Serbien 31:23 (15:11).

Die Leipzigerinnen konnten in Norwegen die Partie lediglich eine knappe Viertelstunde offen halten, danach zog der Titelträger aus dem Land des amtierenden Europameisters stetig davon und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Beste Leipziger Werferin war Rückraumspielerin Anja Rösler mit fünf Treffern.

Für Leverkusen war die Österreicherin Katrin Engel mit neun Toren erfolgreichste Werferin vor rund 800 Zuschauern in der Leverkusener Smidt-Arena.

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