Europapokal der Pokalsieger

Rhein-Neckar Löwen im Halbfinale

SID
Samstag, 15.03.2008 | 16:52 Uhr
Handball, Rhein-Neckar-Löwen, Magdeburg, Pokalhalbfinale
© Getty
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Magdeburg - Die Rhein-Neckar Löwen haben im Europapokal der Pokalsieger den Einzug ins Halbfinale perfekt gemacht und damit ihren bisher größten internationalen Erfolg gefeiert.

Im innerdeutschen Duell beim SC Magdeburg setzten sich die Badener im Viertelfinal-Rückspiel mit 31:29 (13:12) durch, nachdem sie bereits das Hinspiel mit 28:26 für sich entschieden hatten.

Vor 5312 Zuschauern in der Bördelandhalle war der polnische Vize-Weltmeister Mariusz Jurasik (10) bester Löwen-Werfer. Beim SCM, der im Dezember 2006 noch im EHF-Pokal-Achtelfinale den Bundesliga-Kontrahenten ausgeschaltet hatte, erzielte der ebenfalls mit WM-Silber dekorierte Bartosz Jurecki (6) die meisten Tore.

Ideenlos und ohne Konsequenz 

Die Fans sahen zunächst einen zähen und nervösen Beginn beider Kontrahenten. Doch während sich die Gäste steigerten und auf 8:5 (16.) absetzten, lief bei den Magdeburgern nicht viel zusammen.

Vor allem im Angriff fanden sie gegen die offensive 5:1-Abwehr keine probaten Mittel, in der ersten Viertelstunde fehlte es an Ideen und Durchschlagskraft. Auch in der Abwehr ließen die Magdeburger in einigen Situationen die nötige Konsequenz vermissen, so dass die Badener in Unterzahl viermal erfolgreich waren.

Kampf auf Biegen und Brechen 

Doch Magdeburg kämpfte und ging beim 11:10 (25.) erstmals in Führung. Vor allem die beiden Torhüter Silvio Heinevetter auf Seiten des SCM und Slawomir Szmal setzten sich mehrfach gekonnt in Szene.

Nach dem Wiederanpfiff lieferten sich beide Teams einen Kampf auf Biegen und Brechen, in dem keiner auch nur einen Zentimeter an Boden preisgab.

Magdeburg ging angeführt vom überragenden Keeper Heinevetter mit 25:24 (49.) in Front, doch in der Endphase leisteten sich die Hausherren einige vermeidbare technische Fehler. Die Badener waren in den entscheidenden Situationen einen Tick cleverer und gewannen am Ende verdient.

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