Samstag, 02.08.2008

Cejka am Cut gescheitert

Kaymer ganz schwach

Akron/München - Martin Kaymer steht beim Bridgestone Invitational in Akron/Ohio neben sich.

Martin Kaymer
© Getty

Nach einer 72er-Runde zum Auftakt benötigte Deutschlands Top-Golfer am zweiten Tag 80 Schläge auf dem Par-70-Kurs im Firestone Golfclub. Kaymer liegt damit zur Halbzeit der mit acht Millionen US-Dollar dotierten Veranstaltung auf dem vorletzten Platz. Nur der Neuseeländer Mark Brown war schlechter.

Ausgerechnet die beiden einzigen Par-5-Löcher wurden Kaymer am Freitag zum Verhängnis. Am zweiten Loch spielte der 23-Jährige ein Doppelbogey, an Loch 16 gar eine 9. Zudem gelang Kaymer nicht ein einziges Birdie.

Singh vor Mickelson

Trotz seiner schlechten Platzierung darf Kaymer auch am Wochenende mitspielen. Beim Bridgestone Invitational gibt es keinen Cut nach zwei Runden, das exklusive Teilnehmerfeld von 80 Spielern bleibt bis zum Schluss komplett.

An der Spitze des Leaderboards tummeln sich große Namen. Vijay Singh, ehemaliger Weltranglistenerster, liegt mit sieben unter Par in Führung, gefolgt vom dreimaligen Majorsieger Phil Mickelson (USA/- 6). Bester Europäer ist der Engländer Lee Westwood auf dem geteilten dritten Platz.

Cejka verpasst Cut:  

Parallel zum Bridgestone Invitational findet die Legends Reno-Tahoe Open in Reno/Nevada statt. Für den Münchner Alex Cejka ist das Turnier aber nach zwei Tagen vorbei.

Cejka, der in dieser Saison schon vier Top-Ten-Platzierungen auf der US PGA Tour erzielte, verpasste den Cut um drei Schläge.

Die US-Amerikanerin Michelle Wie, die zum achten Mal bei einem Herren-Turnier dabei sein darf, brach auf der zweiten Runde ein. Wie benötigte 80 Schläge, eine 9 am achten Loch zerstörte den Traum, erstmals den Cut in ausschließlich männlicher Gesellschaft zu schaffen.

Langer mit Kämpferqualitäten:

Altmeister Bernhard Langer hat sich noch nicht einmal von einem Schwarzbären aus der Ruhe bringen lassen. Vier Wochen vor seinem 51. Geburtstag zeigte Langer bei den US Open der Championstour einmal mehr seine Kämpferqualitäten.

Der riesige Bär, der plötzlich auf dem 13. Grün in Colorado Springs auftauchte, erwies sich jedoch wenig angriffslustig. Langer verbesserte sich indes nach 142 Schlägen vom 29. auf den zwölften Rang. Die Spitze verteidigte Fred Funk (134/USA) vor Eduardo Romero (136/Argentinien).

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