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2. Liga - 33. Spieltag

Perfekt! Leipizig steigt auf

SID
Sonntag, 08.05.2016 | 17:15 Uhr
Yes! Emil Forsberg erzielte das 1:0 für RB Leipzig
© getty
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RB Leipzig steht nach dem SC Freiburg als zweiter Aufsteiger in die Bundesliga fest. Die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick gewann ihre Heimspiel gegen den Karlsruher SC mit 2:0 (0:0) und kann vor dem letzten Spieltag am kommenden Wochenende nicht mehr von Platz zwei verdrängt werden.

Nur sieben Jahre nach seiner Gründung ist RB Leipzig der Aufstieg in die Fußball-Bundesliga gelungen. Die Mannschaft von Ralf Rangnick gewann ihr Heimspiel gegen den Karlsruher SC mit 2:0 (0:0) und kann vor dem letzten Spieltag am kommenden Wochenende nicht mehr Platz zwei verdrängt werden. Tabellenführer SC Freiburg steht schon seit einer Woche als Aufsteiger fest.

Die gesamte RB-Mannschaft feierte nach Abpfiff mit Bierduschen und dem T-Shirt "Wir sind E1ns! Aufsteiger 2016" auf der Brust. "Es gibt nichts Schöneres im Moment, das ist unglaublich", sagte Abwehrspieler Marvin Compper bei Sky: "Wir mussten ganz viel Widerstand brechen, aber am Ende sind wir verdient aufgestiegen. Da gibt es keine anderen Worte für."

Der Schwede Emil Forsberg (52.) erlöste die Roten Bullen vor 42.559 Zuschauern in der ausverkauften Red Bull Arena, darunter auch Klub-Besitzer Dietrich Mateschitz, mit seinem Treffer zum 1:0. Es war sein achtes Saisontor. Marcel Halstenberg (87.) machte alles klar.

Kontinuierlicher Weg nach oben

Seit Gründung von RasenBallsport im Jahr 2009 war die Bundesliga das erklärte Ziel von Red-Bull-Chef Mateschitz. 2009 hatte der Brause-Klub das Startrecht des SSV Markranstädt für die Oberliga übernommen. Nach einem Jahr in der fünften Klasse ging es kontinuierlich nach oben: Drei Jahre Regionalliga, ein Jahr 3. Liga, zwei Jahre 2. Liga.

RB Leipzig ist der 55. Klub in der Geschichte der Fußball-Bundesliga und nach dem Abstieg von Energie Cottbus 2009 der erste Verein aus den neuen Bundesländern, der zum Oberhaus dazugehört. Leipzig war bislang mit dem VfB in der Saison 1993/94 in der Bundesliga vertreten gewesen.

Der Aufstieg des Klubs von Milliardär Mateschitz war steinig, da insbesondere Traditionsvereine heftige Kritik an dem kühl kalkuliertem RB-Projekt übten und ihre Abneigung auch in handfesten Protestaktionen zeigten. Zuletzt schlug Leipzigs Abwehrspieler Willi Orban bei dessen Rückkehr auf den Betzenberg der blanke Hass entgegen. Lauterer Fans zeigten ein Plakat mit dem Konterfei von Orban im Fadenkreuz, der DFB ermittelt.

Geld bringt Neider mit sich

Auch in der 1. Liga müssen sich die Sachsen insbesondere bei Spielen gegen Traditionsvereine wie Schalke 04 oder Borussia Dortmund auf Abneigung und Attacken gefasst machen. Die finanziellen Möglichkeiten von Mateschitz fördern auch den Neid anderer Klubs im Überlebenskampf Profifußball.

Der Klub hat große Ambitionen und will sich in Liga eins nicht mit einer Rolle im Niemandsland begnügen. RB plant mittelfristig den Sprung nach Europa und an die nationale Spitze.

Bestätigt ist mittlerweile, dass Ralph Hasenhüttl in der kommenden Saison Trainer des Aufsteigers wird. Hasenhüttl hatte seinen bisherigen Klub FC Ingolstadt davon unterrichtet, dass er trotz laufenden Vertrages bis 2017 wechseln möchte. Rangnick will auf jeden Fall als Trainer aufhören und sich in Zukunft auf das Amt des Sportdirektors konzentrieren.

Fünf Neue sollen kommen

Wahrscheinlich wird RB für die kommende Saison im Oberhaus auch auf dem Spielermarkt noch zuschlagen. Fünf neue Leistungsträger sollen kommen, nach wie vor werden die Stürmer Breel Embolo (FC Basel/19) und Kevin Volland (1899 Hoffenheim/24) als Neuzugänge hoch gehandelt.

Schon jetzt ist die Mannschaft mit jungen, hochtalentierten Kräften besetzt. Allein die Offensive mit Davie Selke (21), Yussuf Poulsen (21), Marcel Sabitzer (22) und Emil Forsberg (24) lässt so machen Bundesliga-Konkurrenten vor Neid erblassen.

Leipzig - Karlsruhe: Die Statistik zum Spiel

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